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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1905-01-01 · Heft 3 · p. Seite 378

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
49 (1905)
Issue
Heft 3
Article
[Rezension]
Date
1905-01-01
Page
Seite 378 (sequence 13)
Language
German
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378 Besprechungen. hervorgeht. Die Worte I. E.’s stimmen nämlich überein mit dem Zitat aus Jacob b. Eleasar bei Abraham Maimuni (Pozn. I. c. p. 155). Von dem dort Angeführten gehört aber nur die erste Erklärung, wonach es mit מכר verkaufen, also auch im Sinne von kaufen, zusammenhängt, dem Verf. des Kamil, an; diese aber zitiert I. E. im Namen Anderer, י־ש אומרים, während der die Quellen sonst behutsam scheidende Abraham Maimuni sie dem Jacob bei! Eleasar zuschreibt. (Eine Berichtigung der Übersetzung dieses Passus bei Poznanski gebe ich an anderer Steile). Abr. Maimuni zitiert den Kämil auch fol. 42a. Zu Gen. 48, 14. In dem mir in einer Kopie vorliegenden Fragment aus Ms. Or. 2594 des British Museum Fol. 4350־, das sich von Pforte (251—227 <באב über einige Wurzeln, Praepositionen und Konjunktionen erstreckt, und wahrscheinlich nicht dem Kämil an־־ gehört, wie Pozn. 1. c. p. 160 Amn. 18 meint, vielmehr einem Werke desselben Verfassers, von dem auch die Genisa-Funde in Cambridge ein Stück besitzt u. d. T. תאליף מן אלאלפאט ואלהרוף nach Mitteilung Poznanskis in seiner Besprechung von St’s vorliegendem Werk p. 66, werden nur erwähnt Chajug, (אבו וכריא) Ibn Ganäch (Abul-Walid) und Samuel ha-Nagid. (הנגיד). Das Werk Kämil muss jedenfalls nach den aus demselben bekannten Anführungen exegetischen Inhalts gewesen sein, das nach dem Zitat aus der Liste des Karaeers bei Hark. 1. c. p. 28 etwas schwerverständlich geschrieben war. Ob aber die von Harkavy 1. c. angeführte Bezeichnung המבין mit Hark. u. Pozn. 1. c. p. 158 als »Erklärer« wiederzugeben ist, erscheint mir sehr fraglich, schon aus dem Grunde weil auch das arab. Original die hebr. Bezeichnung hat, die sonst für »Kommentator« nicht gebräuchlich war. Zudem wird dieses Epitheton angewendet in Bezug auf seine grammatischen und lexikalischen Leistungen. Es muss diese Benennung mit anderen Eigenschaften von Jacob ben Eleasar, die vielleicht auch auf literarischem Gebiete zu suchen sind, Zusammenhängen. — Zu p. 164 Nr. 123. Betr. dieses Israeli vgl. Schechters Einleitung zu Ed. der Abot. di R. Natan p. XI, Ende, wo er als ben Salomo, und Enkel des in Nr. 121 genannten bezeichnet wird. Vgl. auch Pozn. ZHB. 1. c. p. 160 Anm. 13. — Zu p. 169 Nr. 131. Vgl. auch die Besprechung der Ed. Hirschfeld von Kaufmann in Monatsschr. XL p. 45—48. — Zu p. 172. Nr. 139. Bezügl. Saadia ibn Dan än sei bemerkt, dass 1) und 2) zusammengehören, insofern der Abriss der Grammatik und Prosodie gewissermassen die Einleitung zum Wörterbuch bilden. Vgl. Edelmann, המדד, גנוזה, Königsberg 1856, p. XVIII. Zur Charakteristik von S.’s Standpunkt sei hier hervorgehoben, dass David Kimchi מע&ם אלנהויין »den bedeutendsten Gramatiker« nennt, z. B. 779, 21,, auch mehrfach Ibn Ganäch Ansichten zuschieibt,

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