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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1905-01-01 · Heft 3 · p. Seite 376

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
49 (1905)
Issue
Heft 3
Article
[Rezension]
Date
1905-01-01
Page
Seite 376 (sequence 11)
Language
German
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376 Besprechungen. Namen von Joseph Ibn Abitur lautet die Angabe in Mose ben Esras Kitäb al-Muhädara etc. fol. 31 רי יוסף בן שנטאש אלמגבוז באבן אביתוד, so dass Ibn Santas das Richtige ist, zugleich aber auch der eigentliche Name. — Zu p. 122. Nr. 80: Der richtige Name dürfte wohl, nach Mose ben Esra 1. i. sein : Ibn J a k w a, vgl. dort: ועלי אחגרד״ם אבו עמר בן יקוא. Nach M. b. E. war er aus Kordoba. — Zu p. 125. Eine manche neue Anregung bietende Biographie Ibn Gabirols schrieb David Kahan in Haschiloah I; vgl. besonders dort betreff der vermutlichen Grabinschrift. — Zu p. 121 — 130. Samuel ha-Nagid. Eine Erklärung desselben zu Gen. 24, 14 zitiert Abraham Maimuni in seinem Kommentar z. St.; möglich, dass diese aus einem seiner sprachwissenschaftlichen Werke entnommen ist. Dieselben sind z. T. auszüglich bearbeitet von Abul Fahrn Levi'Ibn Al-Tabbän, den! Lehrer des Isaak Ibn Barün, wie dieser selbst in Muwäzana p. 12 u. 14 mitteilt. — P. 132 fgg. Betreff Bachja Ibn Pakuda ist nun nach den Ausführungen von A. S. Jahuda in seinen Prolegomena etc. (p. 12—16) vielleicht anzunehmen, dass seine Blütezeit von 1106—1143. anzusetzen ist, und dass er wohl in Kordoba wirkte. — Zu p. 134. Zweifei an der Echtheit des מעאני אלנפום hegte schon Fuchs; cf. dessen Mitteilung in Hachoker I, 344. Schreiner in ZHB. I, 121 fgg. nimmt die Autorschaft Behai’s ohne weiteres an. — Zu p. 137. Isaak Ibn Ghijath hat auch einen sehr weitläufigen Kommentar zu Koheleth verfasst, in dem auch manches Sprachliche erörtert wird, wie mich eine Einsicht in das von Herrn Dr. Lövy in Graudenz mir giitigst zur Benutzung überlassene Ms. des Komment, belehrt. — Zu p. 138 —139. Betreff Juda Ibn Bal’äm ist zu bemerken, dass er nach Angabe eines karaeischen Gelehrten in Damaskus, den Harkavy in חדשים וגם ישנים Nr. 7. (Anhang zu S. P. Rabbinowitz hebr. Übersetzung von Graetz. Gesch. Bd, VI, דברי ימי ישראל Bd. IV) p. 12 u. passim mehrfach zitiert, ein Schüler Ibn Ganähs gewesen ist (vgl. L C. p. 20 Nr. 3). Nach Hark. ibid. p. 19—20 befehdet Ibn Balätn sehr scharf die Karäer, wie es sich von einem so scharf gegen etwaige Ketzereien bei Rabbaniten eifernden Schriftsteller nicht anders erwarten lässt. Vgl. auch das von Pozn. in ZHB. IV p. 17 fgg. veröffentlichte Fragment zu Leviticus. Nach Harkavy ibid 21—22 soll Isak Ibn Albalia sein Lehrer im Talmud gewesen sein. — Zu p. 141. Exegetisches: Nach Hark. -1. C. p. 14 finden sich in St. Petersburg auch Fragmente von einem Kommentar zur Genesis.— Zu p. 145. Abu Ibrahim Ibn Barü n. Der eige ntliche Name (IsnT) Isaak ist gesichert durch eine Notiz in einem von M. Peritz zur Herausgabe vorbereiteten rabb.-arab. Wörterbuche, die laut frdl. Mitteilung desselben lautet: פי אלמואזנה וחדי אלכתאב תאליף אצהא ק אבן יוסף אבן ברון אבן בנכשתר״א בסרקסטה

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