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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1903-01-01 · Heft 6 · p. Seite 571

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
47 (1903)
Issue
Heft 6
Article
Wer war R. Mose Mariel?
Date
1903-01-01
Page
Seite 571 (sequence 3)
Language
German
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Wer war R. Mvso Marie]. 571 und 1טישטש,:) erscheint, so werden wir kaum anfangen uns zu wundern, dass einmal He in lleseh und Jod (רי — .ה> aufgelöst worden ist. Setzern wir dann aber in טריאל das vor- Jeseno ה wieder ein, ho erhalten wir das Wort “מטד,אר und erkennen in dem Toscner Rabbiner sofort einen <}elohrt.cn, der bei seinen Zeitgenossen in hohem Ansehen und mit dort berühmtesten I Ialaehisten jener Tage in sohriltliehcin Verkehr gestanden hat. Sein früherer Aufenthalt wird in den Quellen 17האל) oder 1הר''), in der Kegel aber הלא oder ץ׳.,! הירא das ist. Halle :in der Saal(' genta mit. Hs ist wohl möglich, dass er um die 'Mitte des 1 f). .Jahrhunderts der letzte Uabbiner in Halb? gewesen ist. Als 14f)<S di(‘ (jiemoindo ins Klend!•־eiatrt׳ wurde0־), H0I1 er mit seiner Familie in die Slaven* liindcr und fand zurrst in Leiser 11 an der Warthe ein׳* ZuHueht und spater in!,osen eine Stiitte seiner Wirksamkeit1״). Ftwa (‘in Dutzend von dem Rechtsbescheidon, die in oh (•recht liehencivilrecht.lichen-:J) und rit ualiresrt/liehen u > Kragen an ihn ergangen sind, ist. uns erhalten. Wenn auch di('״ Anfragen und deren .KogTütidung nicht auf uns gekommen sind, so ist. doch aus dom 'Tone, in dem die horühmten Zeitgenossen mit ihm verkehrend, und aus deren Antworten klar J»:) Nr. 209. K.s steht aber;uirli hin und wieder richtig גיארצטט i Xr. 24. 0(1. 01). ני*יצט:ן (Nr. 145. 10L in.d ר״יעצצ; (Nr. 184). Au 11 •י Persnnt.*):־ liiitneii sind in unglaublicher Weise entstellt. Aus 1,'. Meiiaehein Ki;e.1sn׳*r ist /., B. זד.“*׳'״ ד,ל יי ז;ע״ר: (toi. :42 a) geworden. 1?) P. I. ( ■ : 1 s s י r 1 1 י ל!:. Pesakim) 242 Ende. — '•יי־ EGA. 1. Bruna 157—150. ls-orloin> Antw. aut‘ dieselbe Anfrage steht IM. 198/201. — ,'•י. PI. 19. 46. »:I, S. auch yalfüld. das Mart vrologiura des Nürnberger Meinorhuch«•'. S. 2.07 .5׳ ף• — .0.79־;> Stubbe, Die Juden in Deutsehlami. S. *Jul. — '־”•) P. 1. 7::. Aus dem Inhalt׳ ergibt sieh, dass die Adressaten in P«׳sen gewohnt haben. 13er an dritter Stelle genannte l’mchas war hier Einjdaiiger von P. 1.27. vgl. .Berliner in der Al. S. XVII1 (1800). S. 4*22. Später war er Rabbiner in .Schweidnitz, wie aus P. I. 255/6 u. KGA. Jak. Weil 14ti. 152. vgl. 12t• horvorgolit. Vgl. noch Braun. Gosch, der.luden in Nchlesion, S. \LIY. Nr. 17, woselbst NLV1I1 (statt XLIIl) zu lesen ist u. S. 8s. Anin. 5. Der an erster Stelle genannte אד,,!״ האלוף מ״רי־ל צשר erscludnt hier mit der ־>. Titulatur wie PL 198—201. Dort aber ist, wie aus I. Brunn 157—161• 7״a ersehen ist. Mose von Halle gemeint. Audi PL Nr, I—5 istאהובי ־ האלויף מהרריט, wie aus L. .1. t~= Leket Joseher) ersichtlich, derselbe Mann! — -־) PL 1 —:198 .40 .17 — 11 .5־ u. I. ßr. 157. — -•b PI. 54. 04. 70. 109 ־= I. Bx. 100. — PI. 200 u. 201 —* I. Br. 15S u. 109. — -<) P. I. 4. 5. 54. — -'&) Isserleiri nennt ihn אהוב' האלוף (P. I 1. 73. u. 198) אהובי גברא רבא (das. 11). Sonst wird er •צר,״ (PL 19. I. Br. 253) oder מהר״ר PI- 46. 53. 64. I. Br. 1571 genannt. — -<'׳) Vgl. zu üilmmtlichen vorstehenden Citaten noch Leket Jos eher I (= cod. Münch. 405) f. 54 a, 70a und II (־= cod. M, 401) f. 4 b, 12 a, 32b;40 a f. 6s b, 81b.

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