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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1903-01-01 · Heft 6 · p. Seite 570

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
47 (1903)
Issue
Heft 6
Article
Wer war R. Mose Mariel?
Date
1903-01-01
Page
Seite 570 (sequence 2)
Language
German
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70 <־־ Wer war U. Mose Mariol. als drei ,'Fallrhunderto nach dem Totle des Verfassers4), und zwar zuerst in Saloiuchi im •Jahre 17 DSD, durch die Presse vervielfältigt worden. Dass die bei den deutschen Juden üblichen Formen und Ligaturen den Vursivsehritt den ilortigen Buchdruckern nicht geläufig waren, ist nicht zu verwu.11dorn. Am meisten hatten natürlich die Kigemtamen unter dieser l/nkenntniss zu leiden, und die Stettiner Finna, die 1800 das 1511dl neu heraUsgab, hat »las Versprechen, die IiTthiuner zu berichtigen, nur in geringem Fmfange gehalten‘׳). Fine niedliche ßlumenlcsu der stellen gebliebenen Druckleider hat damals bereits Steinschneider׳) zusammen״estellt. Wenn ־wir uns nun mit Leichtigkeit überzeugen, dass j edcntalls uudt ךבודטדז BudweD (ב־ידןליז), unter ד־ברןך Touquos <ט.יך>, unter 10בורך) Zürich <צורך), unten1יקטי:.; ־:! Kitzingen (;דיציג)!!. unt. ־1רידדטפורק) ]\egeasburg < ,י״יגי:״ט פ ו ר ד> zu verstehen ist, dass fo 111־ er W i c וז e 1־-N 0 11 s tad l bald ני׳ או״טטט, bald als 4׳1טאייצטט) und ׳’1:ד״טטט). ja sogar als טיט״טק ') Und zwar nach einer Abschrift. die Mo>e b. dakob TUsic’. am Dienstag (>!. Nissan 5440 —) 2. Aן• ril 1 ״'»SO beendigt hat. 1,1'ai. Salon, f. 121a). Der Cupist ist derselbe, der >-amuol dafe’s C‘*•:',“ p7%־r im daliru 11173 abgoscin iebon hat ,St. C. B. 7037. 7׳: — .׳j Der Druck, von dom übrigens die meisten Exemplar•.־ durch eine Eeuersbrunst 'יernic.htot worden sind (\gl. das Vorwort zur Ed. Stettin'. gole"׳rt za den solilechtesten Erzeugnissen der Pross»־n von Salonüdii. Nicht einmal d׳■• Xuiuerirung der RGA. ist correct. In der Ziihlung fohlen die Ziffern so. SS,!47,!57, ]7,7 und 101. Dafür >ind die Nummern 87, 07, DM7 17c, ‘417 und 21s doppelt gezahlt, so dass die GosaiumUunmie der Gutachten (284ו am Endo wieder stimmt. — ‘0 Nicht einmal die Zahlung ist i■־ .׳ riohtigt. Die Verwirrung ist nur noch vermehrt. In der od. St. Stettin’) fehlen die ZitVern >0. 170 und 240, während die Nummern 0.7. 1SI, 19f> und 241 doppolt gezählt sind. Bis Nr. 87 stimmen demnach St. und S. Salon) überein.. Es ist dann St. 88 - 8. s7 ־. Die Nummern *9—25 sind wieder identisch. Dann ist St. Mb» ־. .־ S. 95־. Von 97—118 laufen die Nummern wieder parallel. Darauf ist St. 147 S. 14U-. Bis Nr. 158 herrscht daun wieder l obendnstiinmung. V011 157—173 hat S. einen Vorsprung um eine Zider. Dann ist St. 174 ״-: S. i7m? St. 177 s. 17ü-. Von 177—1SJ sind die Nummern gloi h. Von st. 181an bis 192 ist S. wieder um eine Ziffer voraus. Dann ist St. 193 s. 195 ז st.- 1951 — S. 196; St, 194 ~ S. 197. Von St. 197-׳ bis 214 bleibt St. um drei Zitfern zurück. Darauf ist St. 215; - 217־; St. 21t» -- S. 218d St, 217 ~~ 218‘־\ Von 219 hat dann St. immer nur noch eine Zitier weniger als »S.—ל ־) H. B. 111 25 f. — 8) Nr. s! vgl. 79. Die Citate beziehen sich auf die Stettiner Ausgabe, weil diese die ungleich verbreitotore ist. ln den Druckfehlern stimmen aber beido Ausgaben genau überein. — ״) foi. 7Hb. — 10) fol. 71 u. — >*) Nr. 153. Vgl. 17. 19. 06. — **) fol. 71a. — Nr. 93. — ״) Nr. 281. — l&) Nr. 175.

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