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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1899-01-01 · Heft 12 · p. Seite 550

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
43 (1899)
Issue
Heft 12
Article
Joachanan ben Zakkai in christlicher Beleuchtung
Date
1899-01-01
Page
Seite 550 (sequence 3)
Language
German
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«J<>Cj 1 h1 ו (t11 ut’ 1 i ui '־uhmu« 1111 Ait-ii'ituiinuiy. j| Fiiser Verf. übersetzt: ״wer ein Kind erlebt.״ Kind heisst 3 חינור ,ולד. aber nie ן^ך:. Sch. hätte an Tamid TJa denken kennen. :1 wo dasselbe vein Weisen ausgesagt wird. An diese Interpretation 3 knüpft Sehl, die folgenden Remerkungen: ״Den Spätem tiel auf. |j dass die Frau hier fehlt, während doch der Xaehhar und das Kind :1 genannt sind. Deshalb giobt Aboth Xathans den 'I'ext mit der | Variante: eine gute Frau. Fine gewisse (Jeringschät zuug <U*r Fhr k macht sieh sichtlich bemerklieh. l)ass das (Jehl fehlt, ist dagegen 3 nicht auffällig. Fs wird init Rewusstsein drr Arbeit im (leset/ jj naehgestellt.״ Fs ist schwer, ernst zu bleiben. Warum fragt i Sch. nicht, weshalb die Timm fehle? Fr könnt(‘ aus dieser ,!hatf saehe auf ״eine gewisse (Jeringschätzung״. der Timm schliessen. 3 Ibidem. Ab. di-R. Xatlum. 2. Vers., c. dl (S. f>7; Sch. } eitirt ronsegueni nur die Seitenzahl, warum nicht auch die [ Version?) muss statt היגדים gelesen werden החלטידים. wie es | in einer Hschr. lautet und wie es der Zusammenhang fordert. ן Der Spruch lautet also: ..Haltet die Schüler vom lloehmuth ah |j und entfernt sie von den Hausbesitzern, deim die Hausbesit zer | entfernen (hm Menschen Yen der Lehre.״ Die בעלי בחיב. die ij Scheehter an dieser Stelle nicht zu erklären weiss. sind die |] (Jrund- und Hodenhesitzer, also die Reichen. Fs heisst ja an § derselbe]! Stelle Yen den בעלי בחיב: sie leihen auf Zins, sie | treiben gezahlte Schuldbriefe (*in. sie nehmen öffentlich Almosen |l auf sieh und zahlen nicht, sie wälzen das ,loch und die Steuer | auf di»‘ Armen. |j S. 1s. והרצה Tos. ('hagiga 1 (-.TL) bedeutet nicht;,he-! schreiben.* sondern vertragen (siehe ledere hei Loyv. Xeuh(‘hr. ■ W 1). IV 4(>.')); fern(*r ist ־ חבב טבין טדעחו ♦Tn (Jelohrtor.. der; Yen sich seihst versteht, und nicht ״ein Weiser. durch sein;; Wissen zum Verstehen fällig.״ n S. *JJL Tos. ('hagiga d, :>U (;J:)slM). Fin alter Mann saut;j zu R. Tarplmn: נו פני נוח הבריוה טי־ננוח אחריך והלא ב״1 דרכיך אטה וישר הן אלא שאחה מקבר חרוטה בשאר יטוח השנה טבל אדם ן|. Sehl.: |״ ןwarum jauchzen die (JeschalTeneu dir na<d1? sind nicht alle deine | Wege Wahrheit und (iemdheit?״ Fr [der זקן] beanstandet nur :j di(‘ Weise, wie Tryjdmn als Priester die (Jett geweihte (Jähe.; dit* Theruma, ontgegonnimmt.־״ Richtig muss es heissen:;1 ״warum reden di(* Leute Yen dir? Alb* deine Woge sind ja!! Wahrheit und .Redlichkeit! Weil du aber das ganze Jahr (nicht i nur in der Lesezeit) die Hebe Yen jedermann annimmst.רנן ״ | bedeutet liier die üble Xachrede, das (Jerede; nicht der Alte, j sondern alle. Leute beanstandeten das Vorgehen Tarphons; nicht ij die Weise, sondern das Nehmen überhaupt.

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