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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1899-01-01 · Heft 12 · p. Seite 549

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
43 (1899)
Issue
Heft 12
Article
Joachanan ben Zakkai in christlicher Beleuchtung
Date
1899-01-01
Page
Seite 549 (sequence 2)
Language
German
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.Tochnnan hon Zakkai in christlicher TVlouolitnn40<־. .״ jj Zuck «•יש :אה דורש ואין נאד: מקיים .רוח: Schl. 1!»). Ich setze nicht | voraus, dass Sch. nicht wüsste, משיבין hiMleute in «I«m־ Schultermimdogie ״widerlegen.'4 und «lemioeli übersetzt er (70) h. Koscli $ 11a־Scl1ana, 2\)b ואין משיביין יאחר מעשה f - nnm wuhwKgt nicht, § nachdem eine gesetzlhdi«‘ Kntsidmhiung g«׳üht worden) mit ״und lj sie gtünm nicht Antwort nach der TliatW«t kann sich unter ן diesen Worten überhaupt etwas verstellen? Zur Schulterminof logie gehört■ aucli נדון in derselben Talmudstolle; דין bedeutet: jj vermittelst d«*r «‘X<‘g<‘tisch<m Kegeln scl11iess«*n, also an unser«‘!• | St«'110; ״scldiessen wir" und ni«*ht ״verliamhdn wir" («las«dl>st). |j Di«; buchstäblidie Ut‘l>«o*s«»tv,ung ist ni«*ht imm«‘r die tivimste. Die angeführten lU*1s]»iolt* siml!«*doch Kleinigkeit«‘!! im \ Ycrghd« 1! zu den groben Wrstössen, «lie sich S<ldatt<T hat zu f Schuhbm komnnm lassen, und <114־ für «־ine b«*triiclit 1 i«In־ Zahl s«‘in«‘r lh‘merkun0[en und Scliliisse <li«• alleinige < Jrmullng«* bibl«־n. | Wir wollen zuvörderst dies«‘ dt‘r hVihe nach, wii‘ si«• sich in \ d«‘r vorliegend«1!! Schrift timien, anIV11 hr<*11: I Seit«‘ D). Als 11־ i 1101 einmal krank war, besuchten ihn all«! | sein«‘ Schüler. Da sagte «•r zu ihm*!!: היבן הוא קטן שבכם שהוא [j אב לחכמה ואב לדורות ואין צריך לומר הגדול שבנם (j. NV«l;1rim :10b jj •1:5) d. h. ״wo ist «ler Khdnste unt«‘r «•mdi, d«*r ein Vater «ler Weisheit uml ein Vat«‘r der < J«׳schh‘cht«‘r ist, es bramdit nicht | gesagt■ zu w«‘rd«‘n, «lass d«‘r Grösste 1111l«‘r «•mdi־״ ein Vater «ler | Weisheit und (leschlechter ist. Seid, üborsotzt «li<* 11*tzt<1 n | ö Wort«;: ״man bramdit idelii zu sag«‘11, «lass es «1«•!־ Grosse ji von emdi sein wird.־״ Aboth di-Kabbi Nathan, 2׳. Vers., 0. 2S § (S«d1e«d1ter, p. f>7), wo sich mud! S«*h 1. selbst- ״w«‘s«mt hVh" «lers«db«‘ Text iindet, heisst es: : הקטן שבכם אב מהבמה ואב לדורות והגדול שבכם על אחת כמה וכמה, was (!«•utlich genug ist, IVbrig«•״* |j <lürft«*n, wii• icl! glaube, «lie wrlumgnissvolh«!! Worte nicht■ von ■: llilhd stammen. Di«; ganze Krzühiung soll ja nichts nmleivs ■j sein, als eine Verherrlichung Joelianans, was dn«d! ni«d1t; <b1r j׳| Kall ist, wenn er von Hillcl für den ״kleinst«m" s«‘iner Schül«׳r!1 «!«‘clarirt wir«!. Hillel wird als«» blos ״ הקטן שבכםder Jüngst«• 1 von «mch44 gesagt haben. Au«*h b. Sukka *JSa (~ Ab. N., 1. | V., c. U Auf.) muss: ן; גדול שבכולן יונתן בן עוזיאל קטן שבכולן רבן יוחנן בן ובאי aufgefasst. werden: der älteste und der jüngste.; S. 17, Z. 1. In «ler hekannt«m Misclma Ahoth 2, 1:5!!«•isst;! es: J. fragte seine Schüler, welches «ler gut«; Weg sei, an «lern |.j der Mensch lesthalten solle? Klieser meinte, ein gutes Auge, || Josua meinte, ein guter Genosse, Jose meinte, ein guter Nach-; bar, Simon meinte: ״ הרואה את הנולדwer das Kommende sieht-.* 1

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