Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 43 (1899)
- Issue
- Heft 5
- Article
- Die Religionsphilosophie Abraham Ibn Esra's
- Date
- 1899-01-01
- Page
- Seite 239 (sequence 9)
- Language
- German
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Die lieligionspliilosophie Abraham Ihn Ksr.t’s. 239 (S. 490 v. .1,,טל; ob. 172, 2); zu •אגב־ אשסה בי Ps. 101, 34 sagt iE: והטעם כיהעסיר (V. 31) אגכי אשסה ביי כנגד ישסה יי ב:'עשי ו גשסהי והדדה כסו הברד; und zu ישסה יי בסעשיו (V. dl) bemerkt. 111 .1> \טעם ישסה על עסידה הכללים :־1־. diu, walm• Wnimo besteht, ,11 der Gewissheit. d«‘s dauernden Bestandes) und sichert ihm di<* Fnsterhliohkcit, indem seine Seele wieder in di«*■ Welt- M‘»*ln aufgenoimnen wird, aus der sin zur Erde ursprünglich gelang:־ ist (wie selmu aus dm <'1x01 angeführten Steibm sieh 1־׳‘giebt; vgl. ferner S. 453, 490 v. •L; Gomm. zu כ, הוא חייך 5. Mose 30.20 nach eod.52d.Sem.-Bild. berichtigt: .על רעה הספרשים ולפי רעה־ באש־ ul. 11. diu Lol uv Lottos) שהוא שב אל קול השם היא) ר.אשר אסר הסשךר־ר עי, י׳יי buzoiulmut hier Gott seihst) שהיא היבם 11 ,s. 144, 2| והטרי j Ls. ls, 47 u. sonst] ארוהי ן'שעי [Fs. 27, 11 ישעי;Zet*. 2, 121 112 והי־־ביs. 1s, 3: 1.44, 2| ונע:י |Fs. 50, 181 יאלהי הטרי• Hiorl1t*1• gehört auch di«‘ Geullah אסרו ב;י אהים (im Diwan Nr. 198, S. SS, ed. Egers) u. (1omiu. zu חסרי Fs. 144, 2. 2. Die so ausgcstatt«;te menschliche Seele ist naoli IE dio vollonduto .״Frucht44 des Lebens boini Fsahnistcn. Im (1<>mm. zu אשר פריי יה! בעהו Ps, 1, 3 sagt <*r: לפי רעה* ב• טעם פךיו הסב סח ההבטה ש* הה יה סלאה הירה אלהיט יקהביר בוראה ימעשיו העוסרים לנצח יהיבק בעולסה העליון בהפרדה סעל גייהה בסו הפרי הסבושל באיי־* ייפיר ססגי ואין צירף לו ב• בעבור הפרי היה העץ, מ3להי לא ןיבדר זבי" iS|). 10, 7) הטוב בדרך זבר צדיק לברכה. 3. Doch ist alles Forschen und Denken allein noch nicht hinreichend, um den Menschen zur Gotteserkenntniss zu betähigcn. Es muss ein«‘ völlig«' Abwendung von allem Sinnliehen, ein völliges Heraus treten (ixffiaaig) aus dem Le׳ fühle lind dem Bewusstsein des leiblichen und irdischen Indiens hinzutreten. Erst in diesem Zustande des Aussersich sc ins, welcher nur durch die grösst«* Anstivngung des Abstraktionsvermögens erreicht werden kann, gewinnt der Mensch die Fähigkeit, von der sinnlichen Welt zur unsinnliehen nnschatmnd vorzmlringen und die intelligihtdn Substanzen, die nur dem geistigen Auge zugänglich sind, zu erfassen. In solcher Ekstase hatten die Propheten ihre Visionen und thaten sie unter Gottes Einwirkung Zeichen und Wunder (ob. S. 110, 160, 504 v. J.); in solcher E k s ta8 e gelangt der Mensch zu innigem Anschlüsse (דבקוה cctpq), zum Einswerden (ההאחד änkmatg) mit den intelligibcln Substanzen und durch dieselben mit Gott (S. 447 v. J.; Jes. mor. XII, 43 b) Die Ausdrücke wie ״Gott ist mein Theil und mein Loos•‘ jPs, 16, 5], ״Israel ist Gottes Volk und Besitzthum44 [5. Mos.