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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1899-01-01 · Heft 4 · p. Seite 174

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
43 (1899)
Issue
Heft 4
Article
Die Religionsphilosophie Abraham Ibn Esra's
Date
1899-01-01
Page
Seite 174 (sequence 7)
Language
German
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174 Die Keligionsphiiosopliie Abraham ibn Esra’s. בני אלהים, .־החלק השני הם החיים אשר על פני האישה, והשנים הנשארים נעדרים, לא יהכן השצאם, כי לא יעשה יי אלה ים רבי כי אם טוב, כי הכל (das Ganze) לעולם הוא טוב, ורז כהוב וירא אלהיט אה כל אשר עשה והנה טוב בזאר (31 ,1 .1. Mos), ואם היה שם רע, היה בקצהו, כי בעבור רע שעט אי; בדרך ההכשה העליונה לביגוע טוב רב, ושיש הרע שחסרון המקבל (ר״ל כל טוב געשה רע על ידי שקבל שאגנו הגין), ואם אין לנו יבולה ל דשו ה 1שעשה אלהים כי אם אל שעשיר. בעבור הייה הכל שעשיר, הנה ראיגי ילבינו הבגדים השטוחים לששש ויחשבו פגי הכובס, והלא הפועל אחד ייצא מפועל אחד, לכן (aber) הפעלים בעבור השהניה הולדה השקבלים, ישחשביה בני אדם ששהנייה כפי הילדה גויה וגייר., ורישהנוה ההולדוה בעבור השהנוה השערכיה העליוגיה ו שקום הששש יהשקבל כהה -יהשדינוה והדהים ■־השאכלים, ושי יוכל לספר־ אוהם. יכל דרך איש;ך בעיניי, ויער י״י אלה• ישראל אה ריח שלשה ידידי לבאי דבי־י הפץ ולהוריה הדרך הישרה . . . על כן שעשה בני אדם ההי וריק כי אם יראה י״י ולא יוכל איש להשיג אל שעלה יראה' עד Audi liier ist als die oberste Stufe der Erkenntniss die Erkemitniss der intelligibdn Substanzen, welcher Weg zur Erkenntniss Gottes doch führt, im Verlaufe der Darstellung’ angegeben. Auf den Inhalt dieses Stückes iin Uebrigen kommen wir bald zurück. Der Sinnengenuss hingegen und die Befriedigung der körperlichen Bedürfnisse sind zwar unerlässliche Mittel zum irdischen Leben, aber weit davon entfernt, Zweck oder Aufgäbe des Lebens zu sein. des. mor. VII. 27a: .,Wir essen, um zu leben, leben aber nicht, um zu essen'‘. Das wäre thierisch. Der Menschist durch seinen unsterblichen, engelgleichen Geist dazu von der Vorsehung bestimmt, die Wahrheit zu erkennen und so seinem Geist einen unvergänglichen Inhalt zu verschaffen, durch den der Menschcngeist selbst unsterblich wird. Zu Roh. 7, 3 empfiehlt IE Verbindung der denkenden Seele im Menschen mit der der Affekte gegen die!)(‘gehrende, um zunächst diese niederzuhalten und dann auch die Affekte mit grösserer Leichtigkeit niederhalten zu können und so der Vernunft die Oberhand zu verschaffen. Vgl. Jes. mor. VII, S.' 28a, cd. Stern; Chai b. Mekiz, Z. 136,''S. 174. Die (Quelle für dieses Verfahren ist Plato in der Rep. IV, p. 440 BC; Tim. p. 70 a. 4. Ueber die Voraussetzung aller Ethik, die me 11 schliehe Willensfreiheit, im Verhältnisse zu der Macht der Gestirne haben, \

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