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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1899-01-01 · Heft 2 · p. Seite 59

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
43 (1899)
Issue
Heft 2
Article
Zwei alte arabische Übersetzungen des Buches Ruth
Date
1899-01-01
Page
Seite 59 (sequence 11)
Language
German
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Zwei alt(‘ arabische l Übersetzungen dos Buches Uüth. 0<־; ^JC ( 1 cybyjücx׳ > :'^JÜU J ul (־ Jf ( ]+^r ih t4Xb^l Jwj‘ jjU* »a£Jj (•'IjAAaJ ^-3--£־ jy*C I -- .(SÄ«AJ1 I 1 XJmJSJS■ v5^JL> bJ ^4Xa.£ Was endlich 1i;1s v»m B gebraucht»• ^יג-י^^-י luitrilVt. s<> benutzt Sä adjah dieses Wort um7 ׳A1v Gehers. v«»11 י^ד mi imeigeutlichon Sinne. wie ויי Seihst 111 (10m tümmcntar /׳u כטי“^ ~י"י2] י דן-ן (• \y* \ajtinL I .'Jo? JZ «.aäjI גבי*-■ או מי הר*יד אג**' ט,*1 יבסוי“ *צמים £יו ידך־ן'• ., I<11־ haG• ילך־^יך \VIM1 i st*rzr (i«־h habe dich geschahen!. wie man »*" am 11 (a.ls lNd 101׳setzung< lVtv dieses 1 hebräische 1 Wort Bs. 110, 2 und d|i<d>h .‘»S, :iS u. 20 anwendet״. Ks -and das Stellen, m denen יי"1 ד mehl im eigent.- lieben Sinne gebraucht ist. Auhäilig ist. dass, wahrend Bs. JM». 2 st oht, an (hm beiden Stellen mi Buoho J j]<th m der Sa adjah zugeschrieheneu I ioborsetzmm (ed, -lohn < nhiO WV gebraueht ist. Vielleicht will Sa'adjah mit 1*2^1 andeuten. dass man im uneigmitliehen Sirme Indien y anwemicO. jedenfalls brauch! er erüeres nur im Sinne von .,sei!affen־־. Vergl. Saadjah l ehersotzungen zu V M •2י. IS. dos. (>(>. 0. — l's. 2. 7 n. *N>, 2. Jjjeb h. 7 und lü 17, - Siehe auch Abulwalid WB 2H4, 10 יי ל ך־יר ..Xu d<m Bedeutungen v«»n ילד) gehört amdi ״sehaHen". wie IV. IM). 2“. ף N’eriri. ספי־ ה״ציבדק דינ״ט האי בן לסרט עיי* י״בי סעדיה באון ed. Schlüter. State öS. '/, 1 11’. und Ilm Ksrä St. 'י O. .אלא הקפין. 4) ״Oder wollt ihr uni ihrer willen unvermiihit bleiben?" Biese l.Toborsetzung entspricht der Krklärnng Sa adjah’s in dom .****sH sO^äil vujXl (י■!. Kwald tu Bukes, Beiträge etc. IM. II, S. 112 Nu. iW). wo unser Wort mit dem talmudischon עגרניה erklärt. wird. 1׳. s. Krauen, di»* wegen der B ngewisshnit. darüber, ob ihre Männer nicht, etwa noch lohen, sich nicht wieder verhoirathen dürfen. — Vergl. dagegen das Targüm. welches ״ עייי^ןbetrübt" übersetzt. sowie A.buhvalid WB‘>02, 5 tV. u. Hascbi z. St. •— Merkwürdig ist, dass ihn Ksrä vmi Sa'adjah’s Krklärnng unseres Wortes gar kt'ine Notiz nintmt. .הצי״־אן ו)' ׳״ •אארסמא 0 ל’ •עקיבה ס ס ״ (״Bas ist nicht erlaubt.: denn es geht mir bereits bitter euretwegen, da die Strafe Gottes mich ereilt lmt.“. Vergl. Abulwalid WB HHO, 2B, wo unser מסם oben falls L4AJL&J übersetzt wird. — Die Gebers,

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