Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 42 (1898)
- Issue
- Heft 10
- Article
- Die Dünnerschen Talmudglossen
- Date
- 1898-01-01
- Page
- Seite 435 (sequence 3)
- Language
- German
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I)io Dü unor‘sehen Tahnudgtossen. 435 hx den Worten Kilhbah 0 wieder zu erkennen ist> welcher die Ansicht K^bit,, s begruudet mit dev ]»einerkung גכזר לה לה מאיטה מה איטה ער "טיוציא גט לחטור. שאיגה שלי; אף עכר גמי עד שיוציא גט לרשוה שאיגה שלי', Iu ihrer rechten Bedeutung treten dies!‘ W׳ort;o. erst hervor, wem! man daran denkt, da*s KS 1>E. in! Namen llJL/s tradirt: ף יד אשח לא‘ כיר נעלה, Eingehender lässt sieh 0l1i0-״. Anschauung hinsichtlich גיטו וידו כאין כאחד darthuu durch Jerusehalmi (.iittiu 44b.־) Schliesslich sei noeli im Hinblick auf das, was wir oben bemerkt haben, dass die. Ansicht Iv. Meir's in Bezug auf איטה verschieden tradirt wurde, auf die Baraita Kiddusehin 21־ a!unbewiesen אין איטה פיירה מעיטר יטגי בלא ח ו:יי ט רשב׳יא איטר משום ר״מ אשד, פירה מעשר שגי כלא הומש, Auf (inmd dieser lhu-nitu iimdet der Talmud, dass sich (‘in Widerspruch ergehe, sowohl in der Ansieht KAI.’s, als aue-11 in dm־ seiner (D'g’uer, wozu Dünner 37b bemerkt: ראה מה בין אנדראי דא״י ואמוראי רבבלי דבירו״טלמי פיטם' מברייהא זו דר״מ מחלק בין יד עכר ליד איטה ואמוראי דבבל טרחו לאוקמי דאפילו באשד. סובר ר״ני דיר אשד. ביר בעלה. Das ist nicht, richtig und trifft auch nicht ihm Kern der Sach(', da aus dein der. selbst such ergibt, dass eine Ansicht dahinging, nach 1 v. M. seien אשה und ,עבר gleich. Auch wäre nichts 4 Aoussürst schwierig ist diu Frage, die Uabhali au* wirft, ob nach de; Ansicht KfSbK.’s der kanaanitiselie Sklave einen Vertreter erneniien könnt) (עבד בנעגי נזה שיעשה יבריח יקבר ניבו נזיד רבו). Gerade nach JwSbF. scheint dius am wenigsten zweifelhaft, da ע״נ mir frei werden kann, wenn Andern für ihn den Freibrief empfangen. Was nach h’SbF. fraglich erscheinen konnte. wäre, ob ein Sklave Vertreter worden kann, um für einen anderen Sklaven den Freibrief zu omprangen, da er für sich .seihst den Freibrief nicht empfangen kann, Die Frage aber, die uns liier vorliegt, ist schwer verständlich, vgl. Xusalbt 2)1 h s. v. ,בזהו ף Es heisst, dort: ד' הרבע (nach Tosaibt («ittin 77 h s, v. מה ist ר' יוחנן בשב ר׳ ינאי עד. שיבר.וב רד, דץ ודביים אין יי בנבביך ר׳ יצחק בד הקורה ביבש (zu lesen ר' הושעיה א£ירו;א :הב רד. די; זדבדיב אין לי בננביך ואתייא דדי ינאי ביבגן ודרי יהושעיה בד״ם, דר' יגאי ביבנין דדבנין^ אבזרין ע"י שיד העבד ביר רבו הוא זבה גיבו מידו וגינתה וחצרה הואיד וה; משעבדין ראי ש לאבייה פידור, עד שיכתוב רה די: ודבריב אין רי בנכסיך, וקשיא עי דרבנן הוא יד העבד בי- רבו והוא זבה גיבו מידו ורד׳ הושעיה בי״מ דר״מ אמר ע״י שאין האשד. ביד בעדה הוא ז ב ת ד. גישה מידו וגינתה וחצרה אע״פ שהן משועבדין לאיש דאב ירה פידות אפ׳ילו לא בתב רה די; ודברים אין לי בגכבייך. Die Stelle, welche der Emendation bedarf, ist vielleicht folgendermassen richtig zu stellen: דד׳ ינאי כרבני; דרבני; ^אמיין [ע״י שאין יד האשה ביד בעלה היא זכתה גיטה מידו( וגינתה והצרה ובו' וקשיא על דדבנין .הא יד jהעבד ובו' ודרי ד,ושעיר, ברים דד"מ אמד [אע”פ שיד האשד, ביד בערה היא זכתה גיטה מידו וגינהד, וחצרה אע״פ שהן וב״ו. Demnach wird auch hier erwogen, ob das Prinzip von גינבו וידו באין באחד nicht abhängig sot von der Frage, ob יד אשה כיד בעלה, oder nicht. Zugleich erfahren wir aus dieser Stelle — und das Gleiche ergibt sich aus der Diseussion des ,Jerusehalmi in. Kiddusehin an Ort und Stelle — dass nach der Auffassung des ,]er. die Ansicht der Kabbanan dahin geht, dass der Sklave selbst seinen Freibrief entgegennohmen dürfe. 28*