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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1898-01-01 · Heft 7 · p. Seite 326

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
42 (1898)
Issue
Heft 7
Article
R. Chajjim Jona Theonim-Fränkel
Date
1898-01-01
Page
Seite 326 (sequence 5)
Language
German
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32 ö B. Chajjim Jona Tlieomim-Frankel ::כערי. בכי,־־. אברהם איגד " י) אל,;ל יגק יא אליל r ע;; ג׳צ׳ב ה. הקצין Die Schicksale K. Chajjim Jonahs nach dem so vorzeitigen Tode seiner Gattin sind uns unbekannt. Wir wissen nicht, wohin er zunächst nach seinem Abgänge von Prag die Schritte gelenkt, noch auch, ob er jetzt rabbinischer Wirksamkeit sich zugewendet hat׳). Sicherlich war mehr als ein »Jahrzehnt seit jenem Schicksalsschlage verstrichen, als er zum Rabbiner von Breslau ernannt wurde, wo wir noch um die Mitte dos Jahres 1722 Samuel Xaftali. den Sohn E. Naftali Cohens, des einstigen Rabbiners von Posen und Frankfurt am Main, an der Spitze des Rabbinates sehen:ז>)• Sein hohes Ansehen beweist seine neue eheliche Verbindung mit der Familie Mirels, aus der schon sein Onkel E. Isak Men* Frankel in Wien geheirathet hatte5). E. Chajjim Jonats zweite Gattin ward Rösel, die Tochter des Xaftali Hirsch Mirels in Berlin, die Schwester R. David Frankels und Namensträgerin der Soliwester Zacharias LewFs, des Gründers der Talmudklause und des dritten Gotteshauses im Ghetto von Wien r>). »Jedenfalls hat E-. Chajjim »Jona seinen Aufenthalt in Breslau schon vor der Zeit genommen, in der er seine Wirksamkeit als Rabbiner dort eröifnete. Sonnabend, den JO. Mai 1722 wird seine Mutter Perl in seinem Hause in Breslau vom Tode lhnweggeratft. Da die Gemeinde noch keinen Gottesacker besitzt, wird die Gattin R, Feiwel Theoinims aus Przemysl, die Tochter R. Loeb's Ji. Seebär jas oder R. Fischehs von Krakau, nach Krotosehin überführt und hier zur Linken Edehs. einer Tochter des R, Jesaja b. Scheftel Hnrwitz, des Rabbiners von Posen, zur ewigen Ruhe beigesetzt D Durch Missverständnis sind die Buchstaben 'בי ך irrthümlieh bei dm־ Ueborziohung der Inschrift mit schwarzer Farbe zu ב״ד entstellt worden. '*) X. BnilFs Angabe a. a. 0. 18(1: ,,Chajim Jona Th., der Rabbiner in Przemysl, Zülz und Breslau gewesen,‘‘ beruht jedenfalls auf einem Irrthum.;ו) Branu a. a. 0. 287. Vgl. auch M. Freudentlial, oben p. 282. *) Kaufmann, die letzte Vertreibung, p. 221, Xo. 2 und 79. .No. 2. s) Ib., p. 67 und Berliner-Hoffmanns, Magazin 17, 289 ff. c) ln dem Gräberverzeichniss der Gemeinde Krotosehin, auf das Herr Stadtvatk Wiener in Kattowitz meine Aufmerksamkeit gelenkt hat, lauter die Eintragung N. 710: .האשת הרבנית הגבירה מ׳פערד אחותה ער הרבנית מ' בגור

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