Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 42 (1898)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Die Religionsphilosophie Abraham Ibn Esra's
- Date
- 1898-01-01
- Page
- Seite 61 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/2829132-2829713-2829716-2880986--28373-2881011- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Die Koli^ioiisphilosuphii* Aluniiain iI!n Emus. <31 :הכי: gängln (Jomm. zu 2. Mos. 25. 21: *ככר פיי״שהי . . . כי ה*א לבדי* . . . כי' הוא הכל ר מאה ו הכי und im kürz. ('omni. zu 2. Mos. 20, S. 1111)1*. : 'השם לבדו הוא בלא אח,“, והנילאכיב הה בשם,;אי:ם גי ן * ־./א י ■ן (•־-’-: Sol'. haschem VJl, S. 17t> *.ul. Li[)})111. י הוא היש כאביה ־ד דיה!־ היא יש בעבורו X, s. :■Uh, od. Stern: דבי־ים ו, ח שירע שין אהד) : '2 ו, ר) יא ין הייה '״הרוה רק שידבק ); Exkurs (,onnn. zu ZUl 1 11*\2י - - ■> '1. Mos. 5, 15 Aut‘״'. S. 11 h od. Netter: ובעב־ר שהשב שיכן ער עובר לכדו. Jes. mor. X i 1. Auf״*. *היא אי::י השבץ כ; היא ע היא כי1 השכין,. Ygh Set‘. בי*יך השב ה ג *כגב לבהו אה und g\ E. (Umnooli di<‘ Gonnivcnz <*•0״*. die grohsimdieheu Aciissi־־ rimgen der Sührit't Seluiir Komah (S. 45;!, ed. St*m*1 1). l);1rmn schloss sich IE der Ansicht׳ der Neupythagoreer und Anderer (oben unter S. .Jezira und unter l>a\*id Almokammez) an. welche di<* Zahl Eins aD Symbol der Gottheit. dnrstellten: so in Jos. mor. XII, S. 42 b, nach ood. 5:4 der Sem. Bibi.: ועהה שיב יכך, כי האחר יסיר בל חשבון בר בעצבי• ואי:* צריך לאיבר הם אחריו. ו.ב כי היא [כליבר כל השבי!) שחיבר שהאחרים ha-Sehem 111; Sei’. ha-Echad l Antg.: Kxkurs zu 2. Mos. 5, 15 im gangb. ('omm.. S. 12a ed. Netter: ורע כי האחר ס*ר כל דזבלספר -ייסורי וגי׳. Auch di(‘ Bedeutung* hat die Aussage (hu* Einheit von Gott; lad iE, dass Gott uielit, wie alle seine («esehnpie, aus einer Yereimgung von Stoff und Form besieht, sondern nur Substanz ist (oben S 2l.) 1mt.(T a). Dass der Einseitsgedanke der Anualmm von Attrihuten widerspräche, wie die Mntasila mul deren jüdische Yertremr hervorhebon, spricht IK nirgends aus. Kr erwähnt nur mehr gelegentlich der Eigenschaften Gottes und zieht nur das Wissen Gottes wegen seines Verhältnisses zur mcnschl. Willensfreiheit in nähere Betrachtung. Dass Gott Form und Gestalt nicht habe; da er, weit entfernt. materiell zu sein, vielmehr alle Materie gesehaihm hat |sich selbst aber nieht im Excurs zum gangbaren Counu. zu 2. Mos 2<>, ל׳ « בלי ♦ י .בישי«, לא ע,כי! ה כי הוא (trennbar(‘) עררה:, die II11 kö rp erl ichk 1‘i t und absoi. Geistigkeit Gottes ausgesprochen. Von der 'Ewigkeit Gottes, die hierin schon liegt, .sprechen gelegentlich die (oben ZI. 7 ff) angeführten zwei Stellen. (bleiben de) יל א ברא עצם כל רב־ rosrhaileu haben kaimj, lehrt iE ן«-,-. .«•«■י• י v»’"' «">*•>»־.'־־ ׳־» 1 י I-‘ י אי-- Hiermit ist also