Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 41 (1896-1897)
- Issue
- Heft 12
- Article
- Die "Ergänzungen" und "Berichtigungen" Poznanski's zu meinem "Schemaja"
- Date
- 1897-01-01
- Page
- Seite 568 (sequence 5)
- Language
- German
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568 Hic ״ Krganzuugen“ und ״Iloriehtigungen" Poznnhski's. lebten. 1 )och ist diese Thntsaehe durchaus nicht beweisend (S 40D)')*‘. Die Hinwendung ist, richtig nur ist zum Glück limine Stützt; «,in** ganz andere; ich stützt; mich, wie gesagt, auf die Wnrtt‘ ו״צגר־ גי ן וורטוי״צא. — Ferner möchte I\ den Leser glauben machen, als uh lakar in Speier gelebt hatte, und ■bedient sich dazu eines seltsamen Beweises. Kr sagt; י.Kr (lakar) scheint vielmehr in Speyer ״,eicht zu haben. In den Anträgen an Kahmvinos heisst es 'S. \h\) : לבר נ*י:ן יאיהי באי״טפירא •טאי: . . (I. צאם יארע אב״1 בם״ב נ׳ (בז• Allein abgesehen davon, dass diese Stellt' sehr wohl von einem anderen als von lakar herrülnvn kann, beweist sie nur, dass dm* Schreiber in Speier gewesen ist, aber .durchaus nicht, dass er dort ״;eicht hat. Im (iegenthei], mit mehr Hecht!;isst sieh aus den Worten דאיי־\ באייצפירא entnehmen, dass er nicht dauernd in Speier gelebt habe, denn sonst müsste es heissen . . . 2בםקוכינו באי׳צפירא אץ). Durcli diese Auseinandersetzung ist zugleich die Vermuthimg Ps beseitigt, dass Lakar der Verfasser des ני<יגיח הםפירי sein könnte. ln meinem .,Schemaja“ (Separatabzug S. 16, n. 7) habe ich die Gründe angeführt, welch(; für die Autorschaft- Menaclienls sprechen. — So viel von den Berichtigungen Poznahskis. Nun ein Wort über seine Ergänzungen. 6. (,Cr עיבר. ח גאו:ים*:. Bei der Erwähnung der Handschrift, welche ich in meiner Arbeit über Schemaja henützt und beschrieben habe, sagt I\: J)ie Beschreibung Epsteins (p. 2PD n. 2) ist leider sehr knapp. Sollte diese Handschrift nicht überhaupt, mit dem von Elasar aus Worms citirten נלעשר• הגאונים identisch sein? (S. 406, n. 1). Meine Beschreibung ist in der That knapp gehalten, aber aus dem einleuchtenden Grunde, weil ich in einer Arbeit über Schemaja eine Monographie über jene Handschrift nicht gehen konnte. Aber das Wenige, das ich über die Handschrift gesagt habe, genügt vollständig, um über das Verhältnis derselben zu der einschlägigen Litteratur und besonders zu dem ביע״טה הגאונים Aufschluss zu geben. Ich eonstatirte die Identität des CG M N. 2 •sagt P.: ״Km ist auch nicht erwiesen, dass lakar mit Kalonymos persönlich verkehrt habe“. Dies ist zwar für unserb Präge nicht entscheidend, doch muss ich darauf aufmerksam machen, dass wenn lakar von Ivalouymos aussagt: אבי אמר . . . ועוד אוסר . . . והשיב והורה . . . (Pardes No. 148), dies wohl auf einen persönlichen Verkehr hin weist. ') So heisst es Pardes No. Di, wo von Mainz die Kedo ist: אבי במקומינו גהגו רהשנגיר בשר ר״ח נזשגי כבודו שר ר' יהודה הזק.