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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1897-01-01 · Heft 10 · p. Seite 477

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
41 (1896-1897)
Issue
Heft 10
Article
Glossen zu Gross' Gallia Judaica
Date
1897-01-01
Page
Seite 477 (sequence 14)
Language
German
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Glossen zu Gross’ Gullia J minien. 477 S. 348. 0. traut noch immer dem confusen Anonymus bei S. Luna (Resp. 29) mit seinem von Fehlern strotzenden Texte, und giebt Jehuda he-Cassid einen Sohn Aharon, von den! sieh sonst keine Spur findet, s dagegen!MS. XXXIX, 41)0. S. 363. ״Joseph landen etait le pere d’Aboun lc grand״, ist unrichtig, denn der Anonymus bei S Lurie sagt nur: אשר יצא מזרעי" .היא ר' אבי! הגדיל אשר יצא בזז רעי של הרב ר ייסף הזקן" bedeutet ״der ein Nachkomme w;11־'\, und nicht ״der ein Sohn war״. S. 372. Isaac ben Abba!Mari, savant eonsidere de Marseille, qui composa un conmiaintaire sur Altasi. iutitule מאה שערים . . . Azoula'i (Schein llagg., 11, s. v.) a vu un ms. du commentaire dMsaat,wi. Der Fommentar ist schon in den 80Hr Jahren in der Wilnaer Ausgab(‘ des Altasi im Druck(4׳ erschienen. S. 409. (feiger und Ilarkavy (KKJ VII, 102) haben hingst nachgewiesen, dass Juchasin, ed. London, 174 Natnn b. Jeehiel gemeint ist. Die Polemik gegen Graetz ist nunmehr iiberHüssig. S. 410. In Betreff des M ose.s ha-Darschan aus Narbonne wiederholt G. die Fehler der früheren Lifterarhistoriker, wiewohl ich in meiner Arbeit über diesen Moses die Fehler autgedeckt habe, und mein(‘ Arbeit G. zu Gebote stand So identifieirt G. noeli immer Moses ha-Darsehan mit Moses b. Jacob b.!Moses b, Abun aus Narbonne (s. 1n<‘iuen ר' משה הדרש! מגרב, ג ה S. 13). Auch verwechselt er (S. 411) Moses aus Coucy mit Moses ha-Darschan aus Narbonne (s, ibi<l. S. 14). S. 508. ועמדי ולא עגי עיד bedeutet nicht ״ils se sont h*v1׳s et 11(3 m’ont plus repondu. S. 524. Mit Recht behauptet G., dass Jehuda in טעמים של חיגדט Cod. Paris 353 ג nicht .Jehuda Sir Leon sein kann. Ich finde in meiner Abschrift, dass Jehuda nur ein Mal, und zwar mit den Worten angeführt wird: .ואגי שמעהי מפי יהודה בגי בגו bezieht sich dabei auf Samuel b. Kaionymos, den Lehrer des Verfassers. S. 7 b heisst es wieder: מפי ר' אברהם בגי, und es unterliegt keinem Zweifel, dass hier die beiden Söhne Samuel he-Chassid's aus Speier gemeint seien. Leontin, der dort einige Mai vorkommt, ist ebenfalls ein Zeitgenosse des Verfassers, und nicht Jehuda ha-Kohen, wie G meint. Jehuda b. Isaac in Or Sarua II, 50 ist wahrscheinlich aus Isaac b. Jehuda verschrieben, denn so lautet der Name in Schibbolc ha״Leket הלכיה מילה N. 4 und פסקי ריקנטי N. 505

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