Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 41 (1896-1897)
- Issue
- Heft 10
- Article
- Glossen zu Gross' Gallia Judaica
- Date
- 1897-01-01
- Page
- Seite 475 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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(׳! lassen am l י ross’ (oillia Jiulaica. 475 Joseph b Jeliuda gegeben. Der ältere war Schüler Kaschis (־* גדה חבמי צי־פק CT No. ()׳, und correspondirte mit lsaae b. Aselier lui-Levi ((>r Sarua zu Sanhedrin No. 77)1), vgl. Mo!•־ deehai Haha Batra No. ()59 und oben zu S. 229. Joseph b. Jeliuda, der Vater Menacheui’s, der der Lehrer .lehuda 1». Elieser’s war, muss viel später gelebt haben, denn Jeliuda b. Elieser lebte gegen 1800. Zu den Werken Joseph Chasan's s. (Jod. Oxford 2257,׳’) und (Jod. Hamburg 40 (Kat, S. 12h Bei Meir Rothenburg, Resp , ed. Prag, fol. 118* lieisst es: .ביבהב יד הי־״יח (ה״ר יוסף הזן?) ניטיוייש S. 251. Zu Menachem Joiguy s. Scfcr ha-Jaschar 871', Machsor Vitry S 049, Seimig (ed. Ven.) 118'*, Meir Rothenbürg, Resp. ed. Berlin S 802, TSBZ No. 99, Maimouiut הכוץ 8 ובלצה. (>, ihid. 2 גיסה ההגדה, und zu 10 ,8 אייטיה S. 252. Jom Tob aus Joiguy citiren noch : Samuel aus Falaise in ()1־ Sarua II, 119K, (Jhajim Or Sarua Resp. No. 199, Seliibbole ha־Leket. No. 148, ibid. יצבוחיה No. 41, u. M. Kot. הלבוה 'צניהיה No. 40. S. 255. Es ״•ab aiuh einen älteren Simon b. Samuel, der Zeitgenosse des RSBM war, היציב•‘״ ה״צ No. 4, s. Halber״ stam Mag 1884 hebr. Abthcihmg S. 12. S. 25S. Les tosafot de. Be^a(V) mentionnent deux tosa- Ostes de chateau-Thierrv, «pii ne sont eites nulle part ailleurs, lsaae et son bis meint wohl die handsehriftlieheu Tossapbot, welche er Mag. IV, 209 citirt. S. 284. Joseph ihn Blat ist wegen seiner vielen Keisen beachten.swerth. Er kennt nicht nur Kom. was G. bemerkt, sondern auch die Gebräuche Frankreichs (Bardes No. 41), Deutschlands, Griechenlands (das. 44), Lothringens, Spaniens und der Lombardei (das. 58), wie. es scheint, aus eigener Anschauung. Joseph b. Zadik setzt, ilm um 1205 an, und nach Abraham b. Salomen soll er um 1225 gestorben sein (Neubauer, Aneedota ()xoniensa 1. 94. 108); gewiss zu spät. S. 292. Hier hätte G. die Verfolgung in Loches (lieb. Berichte S. 88) erwähnen sollen. S. 295. Dass lsaae h. Jeliuda auch in Worms gewohnt habe, beruht auf einem Irrthume, den ich in der erwähnten Festschrift zum 80. Geburtstage M. Steinschneiders S. 186 nachgewiesen habe. S. 300. G. übersieht, dass die Juden in der Rheingegend französisch gesprochen haben (Güdeinann, Erziehung«־ wesen . . . d Juden in Frankreich und Deutschland S. 273). ') Ueber ein Document vom Jahre 1103.