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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1897-01-01 · Heft 10 · p. Seite 467

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
41 (1896-1897)
Issue
Heft 10
Article
Glossen zu Gross' Gallia Judaica
Date
1897-01-01
Page
Seite 467 (sequence 4)
Language
German
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Glossen zu Gross’ Gsilliu .huhüca. 467 zu unterscheiden. Beide Tossaphot, שג״ץ .סגוייי-יש, wunh'n spater mngearbeitet und mit Zusätzen versehen.;‘גירגיש אשבגזיו‘־ wären somit die Tossaphot, welche, in גירן verfasst, und in Deutschland umgearbeitet wurden, S. 162 oben. Dass Isaac b. Samuel midi in Troyes gewohnt habe, ist unbegründet, s. weiter zu S. 226. S. 164. Die in Wilna edirfen Tossaphot zu Kiddusdrin eitiren schon Xachmanides und ander(‘ später(‘ Autoren, sie können daher nicht Isaac b. Samuel zum Verfasser haben, wie Lubetzki (ברקי בח״ים XVrI) nachte wiesen hat. Auch die, Tossaphot Cod. Oxford 83G4 sind nur eine Umarbeitung der Tossaphot Isaae's (Zunz, zur Gesell. 4b). Sie scheinen Dhnjjim Or Sarua, Rcsp. 26 Vorgelegen zu haben, denn er schreibt: בד*ס' מקדושין יש בידי ראי:ר. טב-־״ישה רביהיגו הצרפהים יבחייב בה ב יז״יד : ובבר היה מעשה בעירגי והיי• הגא־גים הר״א והיב יצחק הלבן זל״ע . . . , . . יה״ר יצחק וה״ר אליעזר דמיין (דסיץ .1) Alle diese Namen kommen auch in den Oxforder Tossupliot vor (Zunz a. a O.). Dagegen ergänze ich, dass Isaac einen Commcntar oder Glossen zu Alfasi geschrieben liat (Aseheri Rcsp. Sb, 10. 88, 6, vgl. Michael אור החיים, S. 512); aueh soll er Kalenderformein verfasst haben (II. B. XVIf, 6b). 168• Ueber verschiedene Isaae h. Abraham s. Zunz, Litg. 622 und II. B. XIX, 43. S• 174• Salomon aus Dreiix verfasste Tossaphot. zu Ketubot, die in den Glossen des Ziiriehor Seinak eitirt sind (II. B. I, 85). S. 174. Zu Menaehem-Vardimas vgl. Semak, ed. Krakau 73a: מורי ד,״ר ס;חם בהרב ר׳ שמואל; H. B. I, 74 (Zunz zur Gesell. 37); Menaeheiii in den Tossaphot zu Kiddusehin, ()xford 8364 und ר' וורדינזא מראים in einem Bibeieomnientare (Semitic Studies, p. 487). S• 176. Ueher Schemaja s. meirum Aufsatz in dieser MS. oben S. 25b ft*. S. 180. G. identificirt Kresbia, den Rabbiner, mit Beraohja-Kresbia, dem Punktator. Dies ist schon deshalb verfehlt, weil die Punktatoren gleichsam <‘ine Zunft für sieh aiismaehten und nicht Rabbiner waren. Kerach ja ־ Kresbia übersetzte philosophische Werke in’s Hebräische, und auch diese Beschäftigung passt nicht für einen französischen Rabbiner. Ganz unhaltbar wird die Identificirung der Gleichnamigen, wenn man erwägt, dass sie zu verschiedenen Zeiten gelebt haben müssen. Kresbia, der Rabbiner, correspondirte 30*

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