Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 41 (1896-1897)
- Issue
- Heft 10
- Article
- [Ohne Titel]
- Date
- 1897-01-01
- Page
- Seite 458 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2829132-2829696-2829707-2880788--27978-2880825- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Rashi 2× ep/1002670
OCR text
458 Kiu Wort iiljer das מעסה זזם;'רי. באגרי־ד עי יניג* הקדיש זצ״ל sich auf Isaak b. Jehmhi beziehen. Xatan war also ein College Raschi’s utul hatte hierdurch Gelegenheit diesen näher kennen zu lernen. Aus der Thatsaehe aher, dass Xatan ein Vetter Isaak h. Jehuda’s gewesen, dart‘ inan wold schliessen, dass er älter war als Rasehi. Zu den Respomlenten Natan’s gehören, wie Epstein her־ vorhebt, ausser Isaak ־־b. Jehluhl und Rasehi noch Isaak I). Moses und Samuel ha-Kohcn. An Isaak b. Moses soll nun Nafan seine Alt trage vermittelst seines Bruders Jakar ge־ richtet haben. Doch ist der Wortlaut in CG nicht recht klar l) und scheint in Bardos, trotz mancher Verworren heiten, richtiger zu sein. Zu bemerken ist noch, dass dieses Responsum auch in Assufoth 105 c angeführt wird. Der Schluss lautet dort ebenso wie in CG, s. גחלח שד״ל im Ozar Tob 1870, p 55: אכל רביגו שלמד. בר שמשק דר״ קליגימים דבז; רימי פ־ט^ין א\חר. ממג* בלא גט (vgl auch noch Michael, איר החיים, {>. 505 und Müller, השיבי,־*. ר״ק מריקא, p. 7 Anm.j. Samuel ha-Kohon lebte in Mainz, s. Banles § 280 (cd. Const. 48 d): "בנזגגצא היד הדלקים ביבר שי־בעה שמ־אר חכה: חיח מכגיף כ' עשרי. כ ז' רבי,. Demnach ergingen wohl an diesen die Anfragen Natan s durch Amram auf mündlichem Wc-e. Ich übergehe nun Menaehem und Xechemja 2) und komm(' zu Jakar. In הש־ב־ה הפמי צרפה וליהר Xo 20 findet sich ein Kesponsmn Raschi’s an einen Jakar b. Maeliir, und Müller (Einl. p. XXIX) glaubt, dass er ein Bruder Natan’s und Mcnachem’s gewesen sei. llalberstam (Ozar Tob 1885, p. 12) verwirft diese Identitication ohne nähere Begründung. In der!,hat seheint sie. nueh zweifelhaft zu sein, da dieser Jakar, wie Epstein (p. 301, 11.6) bemerkt, in Orleans gelebt '1 Natan soll diese Frag«י au ■Isaak b. Moses durch .lakar gerichtet haben. Isaak antwortet nun direkt Natan (חזיתי נבר מהיד . . . •ידידי חמודי ר׳ גת; . . הגד, באתי •1השיבי;•ר משא־1-, אחיו הגאץ. d h. die Frag(1 Jakar’s?) und doch sendet Jakar die Abtwort an Xatan und fügt seine Bemerkungen hinzu. Denn was heisst esj: ושגיר «ושיגר .1) ם; וורמישא אצר ר׳ יצהק ב״ד משד. ג״ע ושא־ז זאת ובי׳. Fs sollte doch Vielmehr heissen: שארה. י<ר ידי אחי ... ושג-תי רוו״מישא יי׳ יצחק כ"." משה ג׳ ע שא^ה זאת ובו׳, d h du, mein Bruder Xatan, hast durch mich gefragt, wegen .... und ich sandte diese Frage an Isaak b. Moses nach Worms. v) Die Existenz dieses Xechemja b. Machir stützt Epstein (p, 301, n. 51 auf di«* Lesart in 0G: דאהי ר׳ :המיה und nimmt an, dass es die Worte Menachems sind. Aber erstens ist es nicht erwiesen, dass Bardes Xo. 19 von Monachem herrührt, und zweitens: was zwingt,uns, der Losart des CG vor der «les Pardes (דאהי ו ד׳ גחמיזז) den Vorzug zu geben? (in Or Sarua II No. 594 heisst es: -וזאת הוא תשובת ר״ משדס ב׳׳ר משה זצ״ר רד חומי׳ זצ׳יר:). Kin Xechemja wird »Schibhoie II § 27 citirt (8. Buber’s Einleit., Amu. 159) Ol» mit dem vorigen identisch?