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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1895-12-01 · Heft 3 (Dezember 1895) · p. Seite 123

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
40 (1895-1896)
Issue
Heft 3 (Dezember 1895)
Article
Jehuda Hadassi's Hermeneutik und Grammatik
Date
1895-12-01
Page
Seite 123 (sequence 15)
Language
German
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Jehuda Hadzssi’s Hermeneutik und Grammatik. 123 חכמ" הדעת zu Bezeichnenden noch David b. Meiwan Almukammaz, dem er seine Darstellung der Sekten entnimmt (N. 96 Ende) und Joseph al־Kirkisani (258 338 ,ש D) 1). Ton karäischen Grammatikern nennt Hadassi einen sonst unbekannten Scheich Abu Joseph* 2) und zwar als Hauptquelle für den Abschnitt von den Voealen. Der Stoff dieses Abschnittes ist aber, ־wie oben gezeigt war, besonders dem Taame Hammikra entlehnt.3) Ob dieses Werk oder seine längere Bedaction4) durch irgend eine falsche Angabe als Werk .A-bü Josephls bezeichnet ist, lässt sich nicht einmal muthmessen. Yielleicht aber ist אבו לסף zu אבו יעקב יוסף zu erganzen, und gemeint ist der karäische Grammatiker dieses Namens (mit dem vollen Namen בן בכתר), dessen Werk zur Grammatik auch im Muschtamil citirt wird5). Als grammatische Autorität seiner Secte citirt Hadassi ferner den von ihm auf dem Gebiete der Gesetzlcunde vielfach angeführten Saht b. Mazliach. Am Schlüsse der 60 Regeln (zur Grammatik) nennt er eine Beihe von Autoren, bei denen weitere Belehrung zu finden sei und an ihrer Spitze die Grammatik Sahl b. Mazliach’s 6). Hadassi selbst hat allerdings, wie im 3. Abschnitt gezeigt war, sich fast ausschliesshundert, S. 9). Das erster© wird auch mit seinem arabischen Namen אלמחתוי, unorthographisch אלמוהטוי (mW. punktirt:אלמוהטווי) geschrieben, bezeichnet und erhält ausserdem das Epitheton: כפר חכמי (חכמת?) ד.דעת. Die meisten der übrigen Werke sind verschollen. Das letzte, ספר ויקרא הגדול אוצר גהמד, ist wohl der Commentar zu Leviticus von Jepheth b. Ali (s, Benjacob, Thesaurus, p. 22, N. 446), Diesen nebst anderen Commentaren zu Leviticus erwähnt Hadassi, 241 וכםפר[י] תורת כהדס המלמדים מד״ל :פ ויפת ודוד הנשיא וכן [ובן .1] יפת. Die ganze Liste findet sich in der Ausgabe des E. H. noch einmal, N. 98, ז und ו, in anderer Reihenfolge. Dieses ganze Stück am Ende des 98. Alphabetes, von ח bis א, bildete ursprünglieh das Ende des 100. Alphabetes. Die Herausgeber haben nämlich die Nummern 99 und die erste Hälfte von N. 100 weggelassen, aber auch den Schluss von N. 98, wo die Polemik gegen das Christenthum heginnt, und an dessen Stelle den Schluss der 100. Nummer gesetzt. W. hat den ursprünglichen Text. 1) Auch Sa ad ja ist zu nennen, s. oben S. 81. A. 9. Heber Kirkisäni s. meine Abhandlung in Jewisb Quarterly Review VII, 687—711. 2) S. 0b8n S. 28. Anm. 3. 3) S. Ende des vor. Abschn.; s. auch S. 27, A. 3, S. 29, A. 1. 4) S. oben S. 30. 5) אלשיך אבו יעקב כן נח..... פי כתאבד אלדקדוק. S. R. d. E. J., X5X, 251. N. 167, תמצאם באיי היטב כספר דקדוק סהל בן מצליח אבואלסרי :ש ו [ב] ספרי משכילי כ״ע (W. נ״ע משכילי ובספר מאירת עינים ספר תרוני (תורכי עזרא דל (W. וספר הכפל שביאר יהודה חיוג ויוכה בן ננאה ואבן (ואברהם בן ושאר בעלי הלשון מדקדקיך.

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