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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1893-01-01 · Heft 5 · p. Seite 209

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
37 (1892-1893)
Issue
Heft 5
Article
Der Midrasch Bereschit rabba
Date
1893-01-01
Page
Seite 209 (sequence 4)
Language
German
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IRI
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Die Midrasch Bereschit rabha. 209 11 2 3 4) eap. 16 לעובדה ,ולשומרה für Gen. 2,15, caP. 5 במותי für Hiob 9,82), caP. 8 גולמי für Ps. 139,16, ebenso 3עורפן ,קורבנות) und mit einer wohl Y0n späterer Hand herrührenden Vocalisation החומפין (c. 65) ־1־). Durchweg ist של mit dem darauf folgenden Vorte verbunden (5 שלעולם ,שלמים ,שלאש ,שלמחט), Herr Neubauer hatte die Freundlichkeit mir mitzutheilen, dass in HSS. aus griechischen Ländern und in deutscli-franz. viel plene gebräuchlich ist. Auch nach Rapoport, Einleitung zu den תשובות גאונים etc. Berlin 1858, S. 3b, war in Frankreich und Deutschland im Gegensatz zu Spanien die plene Schreibung üblich. R. verweist auch auf die Regel im Buche der Frommen g 1082, dass man קודשך ,לעובדך ,ליבנו plene schreibe. Man vergl. auch die Orthographie in dem jetzt erscheinenden Machsor Vitry und das Vorwort des Herausgebers. — Nach Lowe, The Fragment of Talmud Babli Pesachim etc., Cambr. 1879, S. 8, wurde vom 12. bis zum Ende des 15. Jahrh. ״in the Italian branch of the Ashkenasic school“ allgemein שיד für י ,שני für Chirek hei darauffolgendem Dagesch, für Zere, Segol, Schwa (ריצוכך כיפש ,בין ,ליבי) geschrieben. Der Leydener Codex des Jerasch, ist nach Schiller-Sz., a. a. 0., S. 5 eine italienischdeutsche Handschrift (Italian Ashkenasic), über SehriftchaTakter und und Provenienz der Erfurter HS. der Tosefta vgl. die Beschreibung Z.’s, S. 5 u , S. 19. Auch unser Codex A. ist, wie oben (S. 4) nach Luzzatto angegeben, eine alte italienische Handschrift. Ueber die Plenarsehreibung vgl. noch bes. Nöldeke, Mandäische Grammatik S. 3 und das. Anm. 1. Erinnert sei auch an das alte ,תנא תוספאד, worüber man Aruch s. v. בפר und Levy IV, 633 vergleiche. ג) Vgl. Berliner, a. a. 0״ S. 142 fg. 2) Vgl. Deut. 32, IS, Jes. 58,14, Micha 1,3 wo das יחיד ו,״“ sich durch diese alte Schreibung erklärt, vgl. מנחת שי zu Deut. das. 3) Cap. 13 in einer in den Ausgaben fehlenden Stelle: ר' מנחמא בש׳ ר׳ אבין בארעא ברייתא קארן ליה טמא תבירא קדל שהן שוברים טורפן ומיד המטר יורד (auch in P., aber nicht vollständig). Im j T. עורפן Taan. II, 65b: שופטיינו Berach. II, 4d, 4 שורשי mal Berach. IX, 14a (in ed. Frankf.: שרשי ,שפטכו) u. ö. Zu נולמי vgl. auch Jalkut, ed. princ. und ed. Frankf. a. 0. (1709) lg 40; II § 887 u. 888. Vgl. ferner דוקטן Jalk., ed. princ. § 62, 100 § ,יוקשן, auch in ed. Frankf., בעומדם (Ez. 1,24), § 115 (ed. Frankf.: בעומדים). 4) Vgl. Berliner, das., S. 142, ־über פסול und כתוב in Ex. 34, l u. 27 in der ed. Sabb. — Es finden sich in der HS. gegen 100 einzelne vocalisierte Wörter, hei denen z. Th. die Vocalisation eine Correctur des Textes bedeutet. Mehrfach ist Pathach für Kamez gesetzt (c. 58 zu Gen. 23,10 ישב כת׳), Vgl. darüber Berliner, das. S. 147 fg. und Zuckermandel, Die Erfurter HS., S. 9. &) Auch die Leydener HS. des Jerusch, hat diese Eigenthümlichkeit, welche Schiller-Sz., Description etc., S. 10, als besonders wichtig hervorhebt und als auch gebräuchlich in einem HS. Fragment der Mischna Aboda Sara nach der Recension des j. T, und in einigen anderen HSS. in Cambridge verzeichnet. In der Römischen I1S. des B. r. ist של gleichfalls oft verbunden. Nach Neubauer (briefl. Mittheüung) ist diese Schreibung in HSS. aus Syrien, Yemen und griechischen Ländern ge-

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