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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1887-01-01 · Heft 11 · p. Seite 476

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
36 (1887)
Issue
Heft 11
Article
Grammatische und masoretische Studie zur heiligen Schrift
Date
1887-01-01
Page
Seite 476 (sequence 4)
Language
German
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476 Grammatische nnd masoretische Studie zur heiligen Schrat. oder zweisilbig mit?svultims, ist (מלהזעירא) und die letzte Silbe des ersten von Natur unbetont ,(oder durch Zurückrücken des Tones (*נסוג אחור) tonlos geworden ist — also .כ^אתה בד nnd נשבה ב ו (eigentlich .נעבר). — c) Auch bei mehrsilbigen Wörtern, T : T T J T wenn die erste Silbe des ersten mit einem N e b e n t o n (מהג) versehen ist, und die letzte Silbe tonlos ist תלבשנה בנות המלך. Der erste Fall wird von den meisten Grammatikern דחיק genannt, und die beiden letzten 1 אתי מרחוק). Die alten Masoreten und Grammatiker haben dieses Dagesch als forte angesehen und Rücksicht darauf genommen, daß die Aspirata ^בגדכפת) dadurch afftcirl worden, b, h, die Aspiration verlieren. Sie haben aber nicht die noch häufiger vorkommende Erscheinung berückflchtigt, daß auch andere Consonanten den Punkt haben, und er daher nicht bloß zu Ehren der Aspirata eingeführt worden sein kann, s) Ben-Ascher behandelt in den Dikduke einzig und allein die Aspiration oder Induration der Aspirata in gewissen Fällen (Nr. 29 סימן אדיה ובגר כפ״ת), ohne auch nur anzudeuten, daß das Dagesch doch viel zahlreicher in der Verbindung eines 1) Ben-Ascher scheint den lermlnus רחיק noch nicht gekannt zu haben, sondern nur אתי מרחוק (D i k d u k e p. 29): וכל מה דסמיך לבגר כפ״ת במקף נידון כאתי מרחוק לעולם: כמו מה ־־־בצע. Es scheint allerdings, daß er Zwillingswörtchen mit Makkaph ebenfalls dazu zählt; aber er führt doch nur Beispiele auf, ,deren erstes Wort Segol hat: וכל טעם אשר אין עם השלש נקודות, (הגגון) רגש כגון אשר תכסרחיה. Die vielen Beispiele mit — erwähnt er nicht. Der anonyme Gramma- Liker (Manuel ä. lecteur p. 387 f.) bezeichnet grade das, was bei Ben- Ascher als אתי מרהוק bezeichnet wird, als רחיק auch ohne Makkaph. Am richtigsten ist die Angabe bei Kimchi, daß nur, wenn das erste Wortchen einsilbig ist, als רחיק gilt, dagegen wenn dieses mehrsilbig ist, auch mit Makkaph, als אתי מרחוק. *) Es ist noch eine Andeutung vorhanden, daß gerade die Aspirata von diesem sg. Dagesch Conj. nicht tangirt wurde. Der Nakdan Jeku- Lel (aus dem 12 t. Jh.) bemerkt in der Einl. zu seinem Werke עין

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