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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1887-01-01 · Heft 10 · p. Seite 435

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
36 (1887)
Issue
Heft 10
Article
Grammatische und masoretische Studie zur heiligen Schrift
Date
1887-01-01
Page
Seite 435 (sequence 11)
Language
German
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Grammatische und masoretische Studie zur heiligen Schrift. 4S5 (Thorat Emet p. 9-10 Note) also שומ-ריס nicht שיו—מרים (wie die junger» Grammatiker die Ne gel geben). Bei zwei gleichlautenden Consonanten, von denen der erste vorallos ist wurde eine Differenz in der Lautung gemacht. Mit dem Zeichen געיה versehen, wurde mobile ausgesprochen יללת, ohne dieses Zeichen galt er als Auslaut הג—ני רב—בות (Hiuni), mit einigen Ausnahmen (Dik. p. 31 f.;): שתי א,תות בתיבה אחת צמתות מפי כל סופר וחתה . . . אם נעיר. לאות ראשון תקרום בנעימת לחשי!, יפתח פת בשוא שתחת האות הראשון: כמו צ ל ל ו ... ואם אץ געיה אצלם לא יפתחו לעולם אבל גוללם ולא יפצה במלם: כסו רבביור־ז Hebet die Bedeutung von .נעיר bemerkt der anonyme Grammatiker (Manuel d u lecteur p. 372) הגעיה אינו טעם אלא סימן לפתיחת השוא בלבד (das. 373), נמצא הנעיה תוכיח במקצת מקומות על תוצאות השוא אם היא נח אי נד (das. S 398). וכן הגעיה תחת התיבה אינה לא טעם ולא משרת אלא לפטם את המלה להתיו . . . ולהריח וסופר כותבה וסיפר מבטלה וכן במקצת מקומות קודאין אותה ומקצת מקומות אין קודאין. Es war also kaum ein gangbares Zeichen. Das babylonische VocalisationSsystem hat dieser Zeichen gar nicht. Der anomyme Grammatiker spricht stets nur von einerlei Gaja (S. 369 fg). Hingegen Ben-Ascher hat zweierlei נעיר, קטנה וגדולה (Dikduke S. 31 und 32 Note). Eine Regel über Position und Omission des Gaja geben die Grammatiker nicht. Der jedenfalls ältere Grammatiker P i n e h a s, das Schul- Haupt, wie er gewöhnlich bezeichnet wird, scheint das Gaja und deffen Einfluß auf die Aussprache noch nicht gekannt zu haben׳ Von diesem Pinehas, der wohl ein Jahrhundert vor Mose . Ben-Ascher geblüht hat (vgl. w. ».), wurde nämlich eine eigene grammatisch-phonetische Regel für eine Reihe von Wörtern tradirt, welche sich zwar auf ungleichartige Erscheinungen bezieht, aber sich dahin formuliren läßt, daß unter Umständen der vocal.

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