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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1882-01-01 · Heft 3 · p. Seite 135

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
31 (1882)
Issue
Heft 3
Article
[Rezension]
Date
1882-01-01
Page
Seite 135 (sequence 8)
Language
German
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IRI
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Recensionen. 135 des Nathan Natha ben Moses Hannover deutsch, italienisch und lateinisch erklärt werden. Diese Randbemerkungen und sprachlichen Glossen macht der Vf. S. 495—548 zum Gegenstände eingehender Untersuchungen, die eine Fülle zutreffender, werthvoller Bemerkungen enthalten. Einige Randbemerkungen, die ich mir beim Studium des G.'schen Buches aufzeichnete, mögen hier ihren Platz finden: Bei der Geschichte von der Matrone zu Ephesus (405—406) war auf einen Artikel von Steinschneider in der hebr. Bibliographie XIII, 77 ff., bei 91—490) כתביה) auf Zunz Literaturgesch. 497 und Berliner a. a. O. 53, bei der Geschichte von dem schwarzen Königspaare, das einen weißfarbigen Sohn bekam (451) auf meine Auseinandersetzungen zur rabbinischen Sprach- und Sagenkunde 45—46 zu verweisen. Auf das Lied von Moses Zart und auf die וולתות Thannhausen 1594 (331,333) habe ich bereits in der Monatsschrift 1876, 350 und 355 hingewiesen. — Jtal. תפיסה --- קמתיון, das sich G. nicht zn erklären weiß (164) ist aus קריעון carcere verschrieben. — או ג ניס״ fehlt übrigens im Aruch" (464), kommt aber dort unter pW vor. — ג י ז ין ----- gähnen (465) auch im Ar. hak. 8. V. אלריא, ebenso daselbst 8. V. אניצי und ריישכוא 3דל, Reiße. "אסקינדרי, irdene Scherben, womit die Kinder spielen, auf deutsch זי נ יכיל. Dieses Wort ist Winnwil, Winobel oder Wenowil zu lesen. Seine Bedeutung kann ich aber nicht entziffern" (466). Es ist entweder aus יוירפיל — Würfel oder שהדביל--- Scherben oder aus ,8 י ב י ל ש ו ך צ א ב ל , Schachzabel (vgl. Chrestom. S. 430 und 493) verschrieben. אסקונדרי hält Delitzsch Literaturblatt des Orients 1840 Nr. 4 für transpönirt aus סדי ר נ קי — Tschaturanga, Schachspiel. — אנקטמין, eine hölzerne Figur in Gestalt eines Esels, deutsch 465) דיש ל ין) ist nicht Rößlein, sondern aus אשלין — Eselein verschrieben; "y א צ י , französisch א י יא , deutsch מ ו ו ל א , Blumenscherben. Was die hier angeführten Wör-

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