Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 29 (1880)
- Issue
- Heft 7 (Juli 1880)
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1880-07-01
- Page
- Seite 334 (sequence 7)
- Language
- German
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- Rashi 1× ep/1002670
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334 Recension. eine aus eigener Beobachtung in Polen geschöpfte Schilderung dieser Krankheit mit einige» drastischen, $11111 Theil noch heute zutrefseuden Bemerkungen über die NeinlichkeitS- und Ealubritäts« Verhältnisseseiner polnischen Landsleute. — ״Menschlicher Urin, Untat 1) von Eselinnen und Schweinen" als Arzneimittel (S. 2 t 6) kommen schon im Talmud und in der älteren Medicin vor. Gittin 7!- d werden u n r a t h eines w e i ß e n H u ndes (ץנסקא רכלבא חמורא, Unrat!) von Tauben und Hühnern (שיפא דחמימחא) als Arzneimittel und init merkwürdiger Uebereinstimmung auch bei dem im sechsten Jahrhundert lebenden A l e x a nder von T r a l l e s aus dem dritten Briefe des Strato ״d i e weißen E x c r e m e n t e des Hundes, ix rchc An׳x!Jc t«?׳ ׳ויו*"? <e^,!6«nferner Urin eines wilden Schweines, ovqa (Tvüyyov als Mittel gegen die Epilepsie genannt. Vgl. Alexander von Tralles in der neuen prächtigen Edition von Prof. Theodor Puschmann I, 502—564. — S. 2L7 Note 7 טכיאו־ו ist wahrscheinlich Megaer** oder Chimaera. — S. 232 und 294, daß nicht Raschi's Tochter, sondern sein Tochtersohn die Correspondenz für Raschi führte, wird gerade aus der Stelle, welche G. aus Schibbule haleket als Instanz für die Tochter anführt, wie schon Berliner Monatsschrift 1872, 288 gesehen hat, erwiesen. Das grammatisch uncorrekte: כי חש כחי אזלת ידי סלסשוך כעט סופר ולכן כחי קראתי muß in ולבן בחי geändert werden. — S. 24« Note spricht <S. dieVermuthung aus, daß Jesaia Astrur b. Abamari sich längere Zeit in Deutschland aufgehaltett habe, weil das Gutachten des Js. b. Scheschet 193 an ihn nach Deutschland gerichtet ist. Ich möchte diese Vermuthung noch durch die Mittheilung bestätigen, daß auch Jesaia's Gegner i»1 Streite: Jochanan b. Mathatias sich in einem Schreiben nach Deutschland an Maharil wendet. Dasselbe ist in der Merzbacher' scheu Handschrift des Maharil, die vollständiger als der gedrttckte Maharil ist S. 385 ff. enthalten, beginnt: גם ט עוד המם נפשי לא