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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1876-01-01 · Heft 10 · p. Seite 413

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
25 (1876)
Issue
Heft 10
Article
Entstehung und Werth der Megillat Taanit
Date
1876-01-01
Page
Seite 413 (sequence 4)
Language
German
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Entstehung un&' Werth der' Megillak Taanit WW יח וחתך את 11! :! ותחבן בעץ וכתב מלג 1\ הפה שדיבר באשמה ו: ־ שפשטוה בנאוה והד-ין בקונטם נגד יחשלם. בהונות ידיו ורגליו והלאום בשערי ירושלם ואמרו פה שהיה׳ מדבר בנאוה וירים שהיו מניפות על ירושלים העשה בהם נקמה. שלו וקצצו. Ebenso die Münchener HS. (Rabbinowicz III, S. 100). עד שהגיעו לקרובין שלו;וחתכו אה ראשם וקצצו את'בהונות ידיהם ורגליהם ,ווזהכו את ראשו וקצצו ׳בהונות ידיו ורגליו ותלאוהו ינגך יחשלם וכתבו מלמטן י הפה שרבר בנאוה וירים שהיו מניפוח נגד יהודה וירושלים ועל בית המקדש נקמה זו העשה בהם ובאותו היום שעשו לו כך עשו אוהו יום טוב, Schon Graetz (das. 420) macht darauf aufmerksam, daß das Scholion den jerusalemischen Bericht vor sich gehabt hat. Und mit Recht. Wie wäre auch in der That sonst die ominöse Verwechselung von קרוכק und ק רובין möglich gewesen, da der babylonische Bericht den fatalen Ausdruck gar nicht enthält? Der Scholiast hat gber auch den babylonischen Talmud benützt, wie die bald von hier, bald von dort hergenommenen Redewendungen beweisenDasselbe Resultat ergiebt sich aus der -VE- ')Hiermit fällt Schmilg's Auseinandersetzung (S. 37 f.) und seine Behauptung (S. 3S, Anm. 5): ״Der Scholiast weicht hier nicht allein in den Ausdrücken, sondern auch in der ganzen Erzählung vom Jeruschalmi ab, was schon Beweis genug ist, daß er die Erklärung des Jeruschalmi nicht vor sich hatte". Was S. an jener Stelle Neues zu sagen meint, ist/ durch Derenburg (S. 63 Anm.i besten Buch er zum offenbaren- Schadest seiner Arbeit nicht gesehen, hat, längst bester und kürzer erledigt. — Uehrigens bemerkt S. (das.), Graetz nehme im vierten Bande zurück, was/ er im dritten gesagt habe. Er faste im vierten als Interpolation, rväs er'im dritten aus Kosten des Scholiasten als Confufion bezeichnet habe/ (Es handelt sich um die oben citirte antisadducäische Discussion über das Erb-- recht). Aber S. hätte bloß die Titelblätter der von ihm stets citirtest ersten Auflage der Graetz'schen Geschichte anzusehen brauchen, um-sich zu vergewissern, daß Gr. den vierten Band vor dem dritten geschrieben hat. Ja der mir vorliegenden zweiten Auflage aber findet sich kein Wiederspruch gegen das im 3. Bande Gesagte.

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