Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 25 (1876)
- Issue
- Heft 4
- Article
- Über die Beschneidung
- Date
- 1876-01-01
- Page
- Seite 173 (sequence 5)
- Language
- German
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•י ־י.^ S ׳, יי׳,f" 1 ,"׳ג׳׳;'■־ ' /• T , ׳VInjV' ׳ . *-׳י -? tr^, Uebet dieBLschneibuuH! . L7S .־;-.. ,Daß ein Unterschied zwischen עויל und Juden existirt,!fühlt jeder. Welches - ist er aber? Es ist׳ eine /andere Richtung des Gemüthes, eine andere. Auffassung des Lebens und den höchsten Fragen» .».» ::.»»;. -:,1ז,:״י-,׳ :.׳ •;:!;:.;< Jener unbändige Trotz, die Unfähigkeit sich zu »beherrschen, sich vor dem ״Göttlichen" zu beugen, n>o war und ist sie wem-- ger vorhanden als bei den Juden?. So ist die poetische Vorstellung, daß das Herz, daß selbst von den Bäumen die Rinden beschnitten werden sollen, nichts ,anderes, als die Vorstellung, daß durch die Operation eine ''geistige Veränderung hervorgebracht wird/ ׳ ׳' Analogien haben E in Füllet ׳ Die Anwesenheit eines kleinen Polypen, eines umschriebeneu Ausschlags, Geschwürs rc. hat die allerbedenklichsten Um- Wandlungen des Gemüthes, des.Denkens, ja nicht selten völlige Geistesstörung» zur Folge.» Aber auch für gewöhnlich » gehen namentlich von der Ssxllal-Spbsre fortwährend» Empsindpugeir aM welche in Men. vielleicht den-nnchtigsten » Einstich »Ms ^chie,HtW mung des Menschen haben. Daß also das prsopnUnm Mit seinen Nervep,- Drüsen, Gefäßen, bei seiner beständigen »Berührung, dem an und für sich schwer zu beherrschenden Organ die Ursache einer Menge von Störungen, bei feinfühlenden Menschen» lästigen» Empfindungen» sein wird, ist Hiernach,nicht zweifechaft.» . .Es sei uns gestattet, anzuführen, wasja dasWeib durch die bewußte oder unbewußteZerstörung des»d^men8 auch eine ganz andere wird.» Zwar diejenige geistige und moralische , virgjyilss, welche wir gesetzlich fordern, kann natürlich intact sein. ,,Aber »jener Zauber, jener zarte Dust der Jungfcäulichkeit, wer will.ihnin Mrte».fassen,.. wer. will anders, als auf Grund eines gesunden» GeMls entscheiden, ,A.erWMeu. gM bis, »jetzt kein Vplk aufgehört, auf jenes Zestchen .der.» Jungfrau-,.» schuft Werth zu legen, ohne sich selbst zu degradiren, beweist,.