Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 25 (1876)
- Issue
- Heft 4
- Article
- Die Lage der Burg Akra in Jerusalem
- Date
- 1876-01-01
- Page
- Seite 148 (sequence 4)
- Language
- German
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W Die LW!,d-r Rurg-Ma m KrMem, lichzu.viel, sieuyd,.namentlich die erste besagt-doch ihren Wortlaute yach, HM. Antiochos' Leute die ganze Davids Ha d t erbWt unhste. alH. Akra.ein gerichtet hätten. :Man müßt, demnach annehmey, daß dieser Stadttheil bis dahin, d. h. dir AM Beginn« ,!derMakWäWeit-gflr nicht :erbaut gewesen sei. Aber das ist doch ganz unmöglich anzunehmen, daß gerade der Hauptstadttheil Jerusalems, die Oberstadt, bis dahin, d. h. mehr als 350 Jahre nach der Restauration Jerusalem's, unke baut gewesen sein soll! Was aber noch entschiedener gegen Hupfeld's HnMhmd spricht״ ist hie ausdrückliche Angabe in MakkabVl (13, 53) : daß die Akra n a h b eim T e mpe lb erg gelegenhat: Hupfeld kennt, diese Stelle und spricht von ihr; aber er scheint sich keine rechte Vorstellung von der Distanz zwischen dem Zion Md dem Tempelherg,gemacht zu haben,,, Diese beträgt mindestens 600 Meter, mehr als?1800 Fuß, auch mirnm; der'LuH ^^?We^WeMMWiKlK,HMWugsPWH!!etWa di«:Wadelle nimmt tdie in diesem Falle, wohl als Basis für die Burg. gedient ha-- ben. könnte) und; als, Endpunkt di«: westliche Seite der Moschee- Wefl ansieht. ,ZWischßy, deMzAion! Md? den,Gebäudem welche jedenfalls, die Stell« .des Tempelplatzes einnehmen,, liegt , die g fl.n.ze Breite ״ Iexn,sfll.«m s>, gegenwärtig das gauze Mrist«nvi«rtel, ,!Wd einTheil des mohammedanischen Viertels. Md doch soll d«r Tempelberg nah bei der Akra gelegen haken? Schon dies« eine Stelle stempelt Hupfeld's Behauptung zu einer Mmhglichkeit. Auch. Ms der Angabe^, daß di« Akra, ein Hinter-! halt, für:; das! HeNgthum gewesen (l 1,36) ml, Ijwsto (h E ■(jßteW folgt doch entschieden, daß! sie dem: 2-empeh zunachjtz gelegen, haben ׳ müffe:2 Dazu -kommt: noch, die Angabe (dM,WM): Herathen, «in« .groß« Höhe׳ zwischender, Mrq und der Stadt zu «xrichten, um jene pon dieser zu kennen, damit sie ifolirtr sei, M/die inc der Ms! wohnenden Hellenisten verhindern sMen^ itl!