Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 13 (1864)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1864)
- Article
- Über den frühzeitigen Gebrauch der indischen Ziffern bei den Juden
- Date
- 1864-12-01
- Page
- Seite 464 (sequence 3)
- Language
- German
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-464 Geber den frühzeitigen Gebrauch :spricht sich in seinem Comrnentar hierüber folgendermassen aus < •אפי;<.: ין ,יש מפרשים -סא שפלגייויבם y. * •ם;!-. u1 «!בל•«•1*6•. «יי •» ,»,.■»*■ו.,,*, «,<ץי• <י«י«» ך•«* רי^ייי ♦*?^ויי*ל^ול ר״^י^י״ר^ -4u-. /..-.י!:*•i.y 1 iiiGwj uü יש 0 j Jדי^י* L• — .'^ t -W! - W; — J;ם יכל יש יפני חיבה i!| קמין תר י■ די י■* ^•ייר״דר* י\ידי *יייי — rw.J V> > u V וין א,ת. •/ בפד תירה לזה שם נופל באידך פרקי! ,ר פנלביית ה; דה^פיפר־־ין, אלהבת, לוה שיכתבו בי עליי כתב השביל הודי* י^לרי יכתבו; פירה כת^תב אי הינדי* פ״ב״ד להאפיפיח ׳פי י־ויה היא ייכתבו עליי כתב הודו * פי׳ אהד תביא לידי יכתבו;;די' “צ־־י ,.זי״נל אזל־^מר־יפע בעיית ,והוא מקום שקבוע בי בית הדיו. Jeder unbefangene Leser, der diese Worte genau prüft, wird wohl zugeben, dass in dieser Tafel (אלתבות un Arabischen), worauf inan sich der indischen Rechenschrift und Zahlzeichen bediente, die ursprünglich Buchstaben waren (כתב שיכרתבל בל ׳עיי" כתב השביל היה׳, nichts anders als der pythaguräische Tisch verstanden sein kann, den uns Boethius mit den folgenden Worten beschreibt: .,Die Pyihagoraer hatten um irrt hü in er in ihren MuitipLicationen, Divisionen, und Messungen zu vermeiden, zu ihrem Gebrauche eine Tafel erdacht, die sie zur Ehre ihres .Meisters inensa Pythagorea nannten, weil sie zu dem. was sie entwarfen, die ersten Ideen von diesem Philosophen erhalten hatten. Diese Tafel wurde von. den Neueren Abacus genannt. Durch dieses Mittel, welches sie durch ihre Geistesaustrengung erfunden haben, konnten sie die Kenntnis.? leichte!־ zu gebräuchlicher und allgemeiner machen, indem sie es, so zu sagen, dem Auge darlegten. Sie gaben dieser Tafel eine sehr vorzügliche Gestalt, welche liier unten dargestellt wird u s. w.״ — Wir kennen nun jetzt die Gestalt dieses Rechentisch - chen’s von einer andern Seite her, das die Mischna!ימי ר*י:* >sf I -׳J ׳ Hypopodium. Rechenschemel, nennt und welches dem Schreiber zugleich als Schemel um darauf zu sitzen, wie auch als Schreib- und Rechentafel diente. Maiinuiil sagt 1. e. ausdrücklich, das* zu seiuerZeit diese R^ehenmaschiiien allgemein bekannt waren: ין « » /-.נא , u ן.(N ׳ i,'.w7 /׳1 וי n.Ji 1|1J 1!׳ת . ew , ׳!ן ®’OOS.*®'ז,...« "ייי י «*«««« I •י »*•'ן* ך-,,»»»,-,. •,,.U1« ««»-,«»«« «... I C/ CN«»׳, W . '*» 1' . > *0 ** »’,II 1 . 1 ■1} L■■ Ltf' « ' . •M. ל ■» / א . >—» ««"*®רייוי ד־ימידירד^יד* י®**׳ אל II!. יתקבץ War nun einmal, was sieb nicht mehr in Abrede stellen ^ässtden Juden spätestens zur Zeit der Zerstörung des Tempels (der Trakt. Iveimi ist notorisch viel älter als R. Jehuda