Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 8 (1859)
- Issue
- Heft 4
- Article
- Die mystische Literatur in der gaonäischen Epoche
- Date
- 1859-01-01
- Page
- Seite 146 (sequence 7)
- Language
- German
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Wissenschaftliche Aufsätze. 146 לטולון־! יאת העולם באטו כיון מומגיעין לאלץ רואים שכנפי סוניים־ קטוודים בכנפות׳ האלץ י—• והתוהים בהבעת:אהיה'אטול אהיה מיז* עומדים מכעפן ונוהגין׳ במדת לתמים עם כל העולם ועם אותו האדים המטותמטו :בהם Die geheimnißvolleN, räthselhasten Gottesnanten spielen in den Hechalot eine Hauptrolle.— Gott auf einem Throne' sitzen zu lassen, dafür hatte die Mystik Anhaltepunkte in der Bibel, aber die Art und Weise, wiesie das ausschmückt, ist ihr Eigenthüm. Gott wird dargestellt als den Thron um 180,600 Myriaden überragend: כיימכפא ׳כבודו ולמעלה טומונים ומאת אלפים גובהו (Hechalot sä. Jellinek III, «. 10). Den Gottes thron personificirt die Mystik: ״Dreimal des Tages wirst sich der Thron vor Gott nieder und spricht: laß Dich auf mich nieder, denn Deine Bürde ist mir süß.וטולטיה פעמים בכל יום ויום כפא כבודו ״ אל׳ יטולאל התכבד (oder מטותהח לפניו ואומל יהדליאל (זהלליאל וטוב עלי נללך, נלפואד לפי לנונלטואך חביב עלי (alte Edition Ende; sä. Jellinek v. 2, 2, citirt von Recanati zu Pentateuch x. 62). Das Bild des Erzvaters Jakob ist am heiligen Thron sichtbar, diese Hyperbel kennt schon die talmudische Agada; die Mystik geht aber weiter darin. Das Bild-Jakobs beten die Oberen und Niedern gewissermaßen an :.והקיק דמותו (טול יעקב) על כפא הכבוד טובלקיע ובו מטובחים לפניו עליונים לתחתונים בכל יום׳ (Otijot Buchstabe ו). Wenn י die Israeliten das Trisagion sprechen, umarmt und küßt Gott das Bild Jakobs: מה י אני׳ עוטוה לקלפתל פניו טול יעקב אביכם טוהיא :חקוקה לי על כפא כבודי כי בטועה טואתם אומליסילפני קדוטו בולע אני עליה ומחבקה ומנטוקה ומגפפה וידי על זלועותי גי׳ פעמים (Hechalot sä. Jellinek 9, 3. citirt im Rasiel x. 15, b). Mit dem göttlichen ThroNe beschäftigen sich drei Capitel der Hechalot. 2)' Die Beschreibung der himmlischen Hallen und die Angelolvgie fließen in der alten׳ Mystik-- zusammen. Indessen besitzen wir die eine nur unvollständig und die andere confus, Daß es sieben ׳Himmel gebe, ist eine Voraussetzung aus der talmudischen Agada. Demgemäß müssen in den Hechalot die Hallen in sämmtlichen sieben Himmeln beschrieben sein, und sie müssen es auch ursprünglich gewesen sein. Denn im Midrasch der Zehngebote,-das die Hechalot sicherlich benutzt hatwerden sie der Reihe nach vom ersten Himmel וילון bis zum : siebenten עלבות aufgezählt, mit der Formel למעלה מהן - Eine Spur davon findet sich noch in den Hechalot (alte Edition c. 7), wo es vom sechsten Himmel heißt: למעלה מהם מעונה כדמות לקיע כעין הקלח הנולא'• Diese י Formel weist darauf hin, daß ׳vorher die niedern fünf Himmel beschrieben waren. Jedenfalls gehört dieses