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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1858-01-01 · Heft 3 · p. Seite 89

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
7 (1858)
Issue
Heft 3
Article
Über den Geist des Commentars des R. Moses ben Nachman zum Pentateuch und über sein Verhältniß zum Pentateuch-Commentar Raschi's
Date
1858-01-01
Page
Seite 89 (sequence 9)
Language
German
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Hebet den Geist des Commentars des R. Moses den Nackman re. fl!) allgemeineu Namen: ״der Rabbi", keinen anderen als Mose» bcn Na chm an. (Vgl. Jmanncl Aboäb: di<»»6I0^i-, nn <ii»,nn-i-e>« le§n.168 p. 283.) Seine schriftstellerische Thätigkeil soll Nachmani schon im sechzehnten Jahre begonnen haben; jedenfalls batte er cs schon früh einer großen Berühmtheit gebracht. 6ine große Anzahl von Schülern batte sich um ibn geschaart, von denen mehrere später eine bedeutende Stelle in der jüdischen Literatur einnab- Uten. Selbst Karäer verschmähten es nicht, \u den Füßen des rabbinitischen Weisen zu sitzen * 2). In seinen hervorragenden Schülern gehören: R. Salomo ben Aderctb ans Barcelona, (דש״בא) der die Fülle seines talinndischen Wissens überkommen batte, N. Nissim, Verfasser der ״ב ה־שות\ R. David Bonpore, R. Isaak di Acco, Verfasser deö Werkes: 2׳^׳.׳ R. Samuel Hasardi, Vers, des ס׳ התי־ומוח, N. Abro» Halewi, Vers, des ס׳ u. A. Wo es galt, die Vbre nnd die Wissenschaft des IndenthumS zu vertreten, mar Nachmani stets an der Spitze. Naeb seinem eigenen Geständnisse zogen ibn seine christlichen Zeitgenossen über biblische Fragen zu Narbe (Drasch;! S. 14—15). כ?* לקובל משכי^ אשר עינים ברבו הרוצה ,1השיג האבות ימשוך בבל נחו אתר דברי הרנזיבן ז ׳י עד שישיגם זייגע בהם עד שיאמר יגעתי מצאתי ואז יהיה שלם בדרך האמה בדי הסק (3fac bi Ac<0 in מאירת עיניס ins. פ׳ בשלח). Vgl. mnf) die Vorrede dos R. Jehuda (5tjaijot zu feinem Kommentar dos מערבה האבהות. 2) So war nach den Berichten beä Elia Beschitzi in der Einleitung zum אדרת אליה der berühmte faraitifdic Ereget Abron den Iosepb der Aeltere, Vorfasser des Pentateuch׳Commentars המבחר, ein Schüler Nachmani's. Abron, der, gegen die Gewohnheit der meisten Karäer, auch dem Midrasch und bei» rabbimtischen Autoren eine Berechtigung zugestebl ivgl. seine Anmerkung in der Einleitung zum ואזכיר עוד מה שראו שאחנצר מזה בהזכירי קצת מדרשות .׳המבוזר בתוך הפשט שלא ישים הרואה בם שמץ;לי כי ראיתי אגשים אשר משתתפים עמי שאהבו כן וכזי סוף דבר אני יא אמנע ברבי המקומות מן המצות שיא אזכיר בתוך ה ב אור מדברי משגה זה פצי בתם להיותם בדרך פמך או הדוד י*ב הקורא וכוי ואין בל אמריהם ביי תועלת), dttrf an vielen Stellen Nachmani's Ansichten, ohne jedoch dessen Namen irgendwo ausdrücklich zu nennen, z. B. zu Gen. 2, 7.; 15, 1421 ״, M).; zu ס׳ וירא über die Erscheinung der drei Engel und über גכיון; zu פ׳ אחרי über כרת, zu Num. 20. 8. An keiner Stelle aber ist die Benutzung des Nachmani'schcn Peutatcuch-Commeutars so deutlich als in פ' בחקותי, wo Aliroii säst wörtlich abgeschrieben und bloß die hagadischen Steilen, die für die Karäer nur eineschwache Beweiskraft haben, weggelassen hat: זרע כי אלה האמת הם לג;ות ראשונה כי בבית ראשון היו בל דברי הברית והזכיר הגלולים והחמגיס כי היו עע״ו ובענין* זנרון ד גאולה אינו מבטיח עליהם רק ווכדחי את בדיתי יעקב לא שימחל, עזנם ויסלח לכל חטאתם ולא שיאסוף גדחיהם ולא עלו מבבל רק יהודה ובניסן ואשר נלוו עליהם מעט סן השבטים אבי

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