Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 5 (1856)
- Issue
- Heft 12
- Article
- Phönicische Alterthümer
- Date
- 1856-01-01
- Page
- Seite 461 (sequence 15)
- Language
- German
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Plwmeiscbe SUtfvtluhiicr. 461 l’Cl־^(cid)Clt Poon. V. I. 1> liilv tiiiluiliin ־־-- in 11 i.^ro 1T״io11iln1s) und ist ein PleviiasmnS. כ:על.־. וכר ist wie בי־.־־., ארץ (Dent. .''»2, 10). לכגן כל; Herr de Bmnes »,eint liier מ!)cfitui'cii zu haben; dann wäre;11 lesen י:::כ לצ~כ. — Die Ueberseiziiug: ״״seb, ich bin (esciimuneser, ätöuig der Lidenier, 3ot'u des .Königs Tabnit, des Mon 1;0ן■ der Didvniee, des Onlele M'ebmnnewrs, des älönigs der Didouier! nnd meine Mutter ist,)lmaschetvret, Priesterin unserer Herrin Asebteret, die .gönigi», Techter des Königs Gschinuneier, Königs der Lidenier. <26ir sind es) die erbauet haben einen Tempel den (Göttern ....;11 Didvn, an dem Meeresnfer; und die Iesrbnrnn verehren dvrt die Aschleret. Und wir sind es, die erbauet haben einen Tempel dem (vfdmuut .... - die Hand gestützt hält ans die Teblauge - aus dem Berge, und Lemilen (Döbue Dems) verehren ihn. . Und wir sind es, die erbauet haben Tempel den Göttern der Didvnier in Diden an dem Meeresnfer; einen Tempel dem Baal Didvn, »nd einen Tempel der Aschtvret ans dem Himmel Baals. Me gen uns ferner die Herren der.wenige scheuten lange Dauer und die Dcbenbeit der Gefilde mit herrlichem Getreide, wie sie sind in den Gefilde» Sarens, zur Belehnung inacb Mast» der gresien Dinge (Ilnternehmiiiigen) die ich ansgesnbrt, und möge» sie uns vermehren die Höben des Gebietes, um alle Didvnier für immer;11 befestigen (begründen)"׳). 2) £vn׳ M. c\ibt feil'ff manche Stellen dieser '.Mbrl'ciiun^ als (u'njoäuv; ob, fo Ianj\c nicl! du red elira noch att szusind ende?Jieuuniente unsere Meniump der vlu'iiic. 2 pracbe re i eh er sein ׳.pird, sieh eine entsprechende Vbsung ergeben werde, dürfte fein־ zu bezweifeln feilt. ft»u man eher einzelnen stelle iü vielleiebt Aolgcndco vorzuschlagen ייעזר־ן ft».!<׳ ist!ft ei eh bedeutend den! bebr. רבד*; Ebene". יער, § er ade, eben. Veröle!ehe ב1יעיר. Daיעי,׳?׳: ist zu;"א zu bezieben: dao Vaud am Meere und der Ebene. — ft,u ft». 17 ץ;- u s. w. ist auf die Anschrift zurtutzugebeit. רע;י:יר״בדר, vor dem ר die 2visie eines Buchstaben, der, wie oben S. Vlnm. 1 bemerlt tvurde, ivabrscbcinlieh ein ק war. Es dürfte daher mit Bezu;z. aus das verberge!)ende גג: בר. דאעמב zu lesen sein: קדע עגי דיר בד,ר. (vfehimm (ein W0U der Phönicier, einer — der achte — der Kabiren [כבירץ], die auch iu (Griechenland verehrt und von Pbvnieien aus dahin gekommen waren) wird hier benannt קרש, der Heilige, wie doch ft. 9 זני —- .דאד׳ דקדעם;, mein Er Hörer, der mich erhört (vgl. treues.;r>, M). Der Singular kann nicht befremden, vgl. ft. 19 דלל — .פערה ist zu בית) בת) zu beziehen und hierzu zu vergleichen (wenn auch etwas in der Wurzel vorschieden) רליתגי Ps. \U), 2 ״in die Höhe heben"; hier ״erhaben, hoch". Also: ״die wir crbaueten dem heiligen mich erhörenden Eschmun ein erhabenes Haus auf dem Berge" vgl. auch תלול Ezech. 17, 22. (בחר ttjegensatz zu;ויער ft. u׳>,