Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 5 (1856)
- Issue
- Heft 12
- Article
- Phönicische Alterthümer
- Date
- 1856-01-01
- Page
- Seite 455 (sequence 9)
- Language
- German
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Phönieische hlltml'iimoi׳. das; das hintcitaiuiclclHttc *simi'ovt der dritte» Person im Phon. - im lautcto, n»d;war iiittcv andereti a» dem EU"!-. ״ .אחםer!oU'ft". iVnitt ficht, auf irdchcni Gründe Deutungen und Negeln rul'cn, iiud >r׳ic die einen die anderen tragen. Wie wellig sich ührigens (v. in die hehr. Sprache eingeleht und wie ihm die natürliche Bekanntschaft, die nicht durch gelehrten Schweis;, sondern durch eine innere Bmalgamaiioti, durch ei» Siehversenken und Bnsgehen in der Sprache erworhe» wird, ahgehe, tnöge ans;er dem vorher Erwähnten noch Ewalds '.'(11 זsassnng von J. 1(» עיצה־השממאר־־מ, (vicalh צב מאד "ב• r:::׳;, ,/?lsiluarte von sel׳r hohem Namen" und Herr h׳. toiederholi dieses Z.!7 heweisen. Wir »!ehe» nun an die '?lhhandlnng von M u»l. Erioägt man de» allflemein lief hedanerten Umstand, das; Herr M. des Bngenlichts vollständig heranht ist, so kann man sich der Bewnndernnfl für dessen eonihinatorüche geistige Mvaft nicht entwel!ren. (vr hat diese in einander verschwimmenden Wörter, deren Iirirnng den nnnuterhrochene» Blick ans das Blatt erheischt, durch mentale '.'lnffassnnfl allein;n ordtten versucht! Und er ist in diesem Bersnche nicht nur hinter keinem seiner Mitarbeiter;nrnckgehliehen, sondern er hat an den meisten Stellen einen erträglichen Sinn flefnnden. M. flinfl von dein o-edanken ans, ״die ereentrisehen Phrasen, die so oft hei ('׳tfhümifl von Anschriften;mit 'Borschein kommen, zu vermeiden und sieh vielmehr an das Hehräisehe und den Machanismns des hihl. Stvls zu halten." (er las;t attch den anderen Bhhandlnngen gehnhrende Gerechtigkeit widerfahre», führt die Namen der '.'lntoren an in Stellen, i» denen er ihnen heistimmt, und zciflt üherhanpt, das; es ihm tun׳ um die Baissenschast zu ihn» sei. Das; auch in der von ihm fleflchenen (.׳ouiitfl sich manche flewaflte Conjeetur finde, flesteht er seihst, und das; Manches nnhesriedigt lasse, kann hei einer derartigen schivierigen'?infgahe nicht hefrentden. M. thcilt die Inschrift in sechs Paragraphe, die wir hier mit der inhaltlichen Erklärung M-'s gehen; unsere Bemerknngen folgen unter dem Tcrt.!. Z. I bis Z. 2 לאמי liest M.: .... בידח בל בשגת עמר וארבע למלכי מלך אשמגעור מלך צרגס בן מלך הבית מלך צדנמ דבר מלך בל .אשמגעזד מלך צדנפ לאמר ist בול vergl. 1. Kön. 6, 38. ״Im