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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1856-01-01 · Heft 3 · p. Seite 105

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
5 (1856)
Issue
Heft 3
Article
Zur Geschichte des Barkochba
Date
1856-01-01
Page
Seite 105 (sequence 5)
Language
German
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2Ö iffcufd>%1 frI idic Anssähe. 105 trennende ״אי1! בס:י הבית״ fehlte, sie zu 1201/1 znsannnenadirtn und, als sämnltlich nach der Tempelzerstörung verflossen, zu 30א Sol. schlagen, welches für das Jahr der Zerstörung galt׳, er erhielt dann 500 Vr und mußte, wenn er 1117 Sol. schnei׳, uothwendig jenes Intervall von II2/י0נ Jahr ar,nehmen,!vclchcs der Ialkut uns anshewahrt hat. Die Studien ül׳er diesen Zeitraum bähen mick aber a!lch zu ernigcn positiven!)iesultaten geführt, welche mttzntheilen vergönnt sein möge. Nach Taauit jer. 4, 5 hat R. Jose gesagt. Betar habe nach der Zerstörung des TemvelS noch 52 Jahre gestailden (המשים וי2ר\ס שנה ידעת ב״תתר ילאה- הרבן נ״הס; Ocha-rabbati 51l> ficht dasselbe, nur lst dort nicht N. Jose als'Gewährsmann angegeben, (W,äh will »!». S. 3117 übersehen.52״ ׳ Jahre nach der Zerstörung fing Betar an zu blühen", lvaS aber diese Worte ilatürllch nicht erlauben; sie klingen vielmehr offenbar, und die nachfolgenden noch mehr, als sei zur Zeit der ^׳jerstörung Jerusalems Betar schon ein Aival desselben gewesen. OusebinS!!ist. (M’dos. /!, (5 seht es ״nicht sehr weit" von Jerusalem an: seine (f.ntsernung vom Meere wird verschieden angegeben, Taanit jer. 4, 5 zu 40 Mil, bcha-rabbati 71!» zu 4 Mil, (Wittin 57ji gar nur zu 1 Mil, und die Obene 2יהי, welche nach der lehten Stelle zwischen Betar und dem Meere lag, ist auch unbekannt, denn wegen Olija-rabba ft'. 30 sie mit Napoport für eine Straße von Alezandrien zu halten, ist sebr unwahrscheinlich. tWrah identificirt es mit einem Betar nördlich von AntipatriS, aber dieses ist an 10 Mil vom Meere entlegen, verdankt auch, da es eigentlich Bärin heißt, wohl erst gelehrten Vermnthnngen die Nebenbenennnng Betar. Andere haben es in dem Bet,zur wiedcrsinden wollen, das Eusebius und Hieronymus eine römische Meile von kleutheropolis anschen; wieder Andere indem makkabaischen Bet-zur eine Stunde nördlich von ^Hebron: allein die Namen klingen doch zu verschieden. Auch an das nach Ptol. 5, 10, H gute 0 Stunden südlich von (*ngedi lag, ist wohl nicht zu denken; und für Betchoron es zu halten, weil Iosepbus dieses zuweilen Boa־ schreibt, verbietet der Umstand, daß noch im Talmud die alte Anssprache Betchoron herrscht. Pseudo-Esra 5, 17 werden unter den mit Sernbabel (Gekommenen 3005 vtvk. Baarqpouc mit aufgeführt: allein dies für eine Stadt zu nehmen widerräth das fehlende öx, welches dort vor den übrigen OrtSlurmen stehet; auch liest die Aldina Msrrjpouj. Was in der LXX 2. Sam. 15, 24 das eingeschobene ircö

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