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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1854-01-01 · Heft 12 · p. Seite 464

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
3 (1854)
Issue
Heft 12
Article
Zusätze und Berichtigungen in Rapaport's Erech Millin, insbesondere zu dem sprachlichen Theile desselben
Date
1854-01-01
Page
Seite 464 (sequence 4)
Language
German
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m Wissenschaftlich Aufsätze. Verwechselung von 2 uud zwischen Babvlolüern und Pal äst inen sorn so schlagend uachgewiescu bat, ’־תאריי-־יקי‘- und דדתייר־־״ nicht als identisch erkannt bat. איד In der Begebung der stelle Abo da Sara 11 b auf die ludi s(M-ul:u-cs ist Herr Rap. hier mit Herrn Abraham .^rocbmal in seiner Biographie des R. Lamuel Iarchinai. llfbaluz l 1>. 70) znsammeugetroffen; in der Deutung der Worte -:כך קיר* פלפי dagegen möchten wir dein letzteren beistimmen, der bei dem des 0) riech 1 schon kundigen Samucl i.'O jene Worte für griechisch halt, nämlid) für vAoi' x'jpicv ::AaGTc;, so das; כך snr כס stände und ארורי רנזרגא זייפנא nur eine Uebersetzung derselben wäre. איטא In dc»n bekannten Witze, durch weichen U. Ababu Be refcbit Mabba tz. 14 und Bamidbar :)(abba §. 4 aus die ,ךrage antwortet wodurch;11 erweisen sei, das; ein zu sieben Monaten geborenes .gind lebe, ein im achten Monate geborenes dagegen in der Regel sterbe, ist bei איטא sicher eher mit Mussaphia und Ravoport an l Verlust, Untergang» als mit Sachs!- eit. I. IM) an r~a (gesprochen ita) als eine Art Ailjrc•(] vmn vcrl»alo lwas doch wo Id 10£ד beiden nüisrte!);11 denken. Der Witz in der Wendung des R. Ababu ist hierbei auch deutlich genug zu erkeuneu: der Witzelnde aber mcditirt nicht und es wäre daher;u mikrologiscl׳, in der ans den; Stegreife gegebenen und gewiß erst viel später niedergescbriebene!1 Antwort des N. Ababu untersuchen;u »vollen, ob die hebräische Schreibung des griechischen Wortes auch genau stimme oder einer bestimmten grammatischen Form vollkommen entspreche. Sollte R. Ababu aber an eine bestimmte Verbalsorm gedacht haben, so waren es gewiß die Imperativformen %rtb1 (vgl. In uz zur Owschichte und Literatur!>. ZOO) und twie es in teinichneidcr'S fremdsprachlichen Olemeuten;24 .׳ wohl heißen muß), die ibin bei den Namen der Buchstaben £7־t׳x und ־r^a eiusielen. .איטר, welches der Kommentator im talm. lud8 .׳lrn1u?<1riu?0rek I 1ml. 2 (edit. Livorno!>. 7a) fälschlich mit עיטר Rath ideu- גבבך und שב בערך;, obwohl zum Beweise, daß auch das weiche 2 von den Babvloniern hart ausgesprochen wurde, nur עשב בשדך dienen soll und Rapop. fügt noch erklärend hinzu זאש היה הקריאה שי בי״ת רסויה כרו וא״ז היא יהיה הביר גדור' מאד בין ביי׳ת רפויה שר עשב רבי״וז דגושה ש־ בעדך. Delitzsch dagegen, der nur das Citat Rapoport's und auch dieses nur flüchtig angesehen hatte, glaubte, daß auch עי דבבך wegen der zwei in לבבך vorkomiuenden Betb angeführt sei und schreibt: ״Raba der Babylonier bemerkt, daß man in -עי רב־בך ,עשב כשדן it'ic beiden Betb durch Mackes trennend) die ב von einander trennen solle, welches bei unterschiedlicher Aussprache eine überflüssige Regel wäre."

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