Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 3 (1854)
- Issue
- Heft 12
- Article
- Geist der palästinischen und babylonischen Hagada
- Date
- 1854-01-01
- Page
- Seite 458 (sequence 6)
- Language
- German
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ißiffcnfdn\ft(id>c Aufsätze. 8ה4 uicbt ntiuder viele Bcraitot in den Tractateu Ionta. Schebuot und sonst. Uttd vollends für die sechste Ordnung -- Tabarot — ist Sifra die eigentliche Quelle. tS# finden f!cb aber auch int l^egeutbeile die m-eistett Mischuas der fünften ttttd sechsten Ordnung im Sifra, und es wird baufig auf sie mit dent מכאן אמרו (vgl. vor. I^brg. 2. 31)3) h ingewiesen. Der 2ifra kommt aud> im ן. Talm. vor. So Iebamot zu "Anfang lim b. T. wird diese stelle Iebamot 30l> citirt) und sonst. Der j. Talnitid kennt sogar dett Sifra an einer Stelle, wo er dent b. T. unbekannt ist. So 'j. Rosch Hasebaita 3, 1 מהגיחא פלר\ על *' 2א "5 * 7 8יחיי^ דייייי" ׳^ח-ייי־״״״ד אח די*״ד! חישיי ד^ו״יד רד ייזרשו אה ד •ד ורש חי הצהך וידי} החירש אד* דהורש דיס הולכים. Diese Stelle undet sieb Sifra Olttor Per.!0 $. f>; b. Rosck> Hasebana 2"a. wo R. Dime dasselbe auSsvricbt was int j. Talm. ר' פא, wird diese Stelle nicht gegen ibrt augefnbrt. ״ Der j. T. benennt oliw die Quelle näl'er zu bezeichnen den S ifra מר\\הא, die allgeuteine Bettennung für die Beraita; int b. T. wird manche Stelle ausdrücklich, durch das dabei bemerkte ""כהה פפ~א ר, als aus dem Sifra abgebolt angegeben׳"'). Die gewöhnliche "Ansübrung int b. T. für Sifra ist הגר *כגן oder הגיאn). Die int b. T. angefübrtett Schriststellen pflegen manche Färbung der bab. ralm. Redeweise anzunebmen; der j. T. gibt unverändert wieder^». — Attch biustchtlid) der Namen der Autoren finden sich ntauebe Abweichnngen des b. T. vom Sifratert. So werden Sifra Wajikra Per. 0 tz. 1 ה ישמעאל und ר׳ עקיבא genannt׳, Ioma 27a werden nur die Worte des ע"* tind anonvm angeführt. — Das. Par. 0 tz. 4 ר׳ שמעון; Tentttra 30b lBt'isebua) anonvm n. a. m. Int Owgentbeile Sifra das. Per. 0 §. 0 atrottvnt, und Sebaebim 80a רכי. Die im Taltttttd angegebenen ")kamen scheinen richtiger als die des Sifrafi); auch ist nid)t 5) Bergt. (vrubin ,.Mia, woselbst R. I. Pick die im Talm. vorkommenden *״n 2ד.ם 2ב!-א an merkt. <>) Die Stellen die als 2פדא רי׳ cn2 an geführt werden, gehören zu den oben bezeid-neten einfachen construirenden Ha lache! ׳. die unter ה־ר oder תגיא bringen auch die eomplicineu א׳ אי:ו ff. 7) So bat Ioma 55a•אדרבה דגץ בזפו מגופי (zweimal)8 .׳ifra Achre Par. 3 tz. 3 ff. bat או נ-ך לדרך זו דנין דם השעיר בזרם השעיר, vergl. auch daselbst 7; j. Zoma 5, i bat wie Sifra. 8) Zuweilen jedock) Sifra sogar richtiger als die uns vorliegende Mischna. So Kelim 2, 2 'ר׳ יוחנן בן זנאי אימר חצבים גחלים ובו: wie auffallend daß ריב״ז sich auf die dortigen ר״י ור״ע beziehen, und wie befremdend bei ibm, von dem man nur תקגזת aber keine lmlachi schon Sprüche bat (Kelim!7, 16 gehört nicht