Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 3 (1854)
- Issue
- Heft 12
- Article
- Geist der palästinischen und babylonischen Hagada
- Date
- 1854-01-01
- Page
- Seite 457 (sequence 5)
- Language
- German
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Wissenschaftl iehe A11 fja 13c. 457 fflcv dieser D iS cnssions weise fcaö (111 ־י Hoben ^ab und welche < Gestalt die frühere eregctische Iorscbung batte dürfte sieb aus Schemini Parascb.;1, 5-7-׳ ergeben. Daselbst bciju e$: ונוגע בנבלתם יטמא דלל אומר אפי׳ הב בה ו ך הסיב שהייתי אום• הואיל והאהץ מעלה את הטמאים מטומאתן והמקור בזעלה את הטמאים מטומאתן נזה הארץ ובו, ה״ל ונוגע היה,׳ו. אומה ו׳.יו." בנבלתם יטמא במגע הם מטמאים ואינם מטמאים בטי בא והלוא הין הוא ומה אב בהמה שלא עיט". רמה בביט"ה מטמאה במשא ש־ץ יטעהיה דמו בביצה׳ אינו הין שיהא מטמא במשא ת״ל ונוגע ובו׳ ה" ע אומי ונוגע ובו׳ ל*בות בלי עצב הלוא הין הוא מה אב העץ שאביו טהו־ כלים הנעשים ממנו מקבלים טומאה עצב •מאביו טמא אינו הין ׳טיהו כלים הנעשים ממנו מקבלים טומאה לא אם אמית בעץ ובו׳ האנדי בעצב ובו׳ ה״ל ונוגע וכי. Das; hier Hille! der weitere gcmciin sei ut schon autf der Priorität der Stellung wabrzunebnien׳, und diese (>regcsc gehört in die constrnirciide Halacha <wie die oben gedachten נאמי למה), er gibt an wie eine die £clu*iftbcfti1m111nn\ man leicht auf das W1\\cntboil verfallen wäre. ריה״ג bat zwar schon einen והלוא דין; aber er will ebenfalls nur anzcigcn, das; man ans das (^egentheil ahgeirrt hätte, irrst bei ר״ע tritt hervor, wozu da» Scbriftwort, es ist überflüssig, man weis; dieses von anderswo, und da must mit einem לא אב אמרת entgegnet werden. Dieses ist übrigens der Iorschuiigswciso des ר״ע gemas;, der wie von ihm erzählt wird jedem Worte seine Bedentung zu v.ndiciren suchte׳, docki ging ה״ע . wie Mecbilta und Sisri, und auch Llfra an anderen Orten beweisen nur selten auf dieses והלוא הל und לא אב אמרת, das übrigens bei ihm noch nicht conivlicirt erscheint, ein; erst in späterer Zeit wurde dieses häufig und in weiter Zorn! verarbeitet^». Neben dom Ansscblnsse, den Z ifra über ältere und jüngere eregetische Iorscbimgsweise gibt, ist er noch von einer andern Seite von unschätzbarem Werthe für das talm. Studium. Die meisten Beraitot der fünften Mischnaordnnng . Sebacbim . gehören ihm an, und •i> 'sehnliches ist auch wahrzunehmen bei der Deutung der Buch staben und Wörter, vgl. mein oben S. X’>5 gedachtes Programm S. N>. — In der vorhergedachten Stelle aus Sifra Par. 2, 7—'.» dürfte die talm. Vcfcart ר״ע der des S ifra ^׳2׳,״rה ״ vorzuziehen sein. Schüler des moehre eher ans diese Discus»1onsweise überhaupt — die sich jedoch wie bemerkt wurde stark von der spätem unterscheidet — ein gehen als ״"י., der bekanntlich der jedem einzelnen'Worte beizulegenden Bedeutung nicht geneigt mar. 'Aber vielleicht gerade ר׳ מומעאל: er will Nachweisen, das; man nicht zuviel (skuuebt darauf legen darf, das; ein Wort als überflüssig erscheint. Und so würde sich vielleicht dieses .ת״ל מן דבהמד, das Talmud das. auffallend ausfindet — und mit Recht, da er ר׳ש liest —׳ erledigen.