Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 3 (1854)
- Issue
- Heft 10
- Article
- [Rezension] / Mühlberg
- Date
- 1854-01-01
- Page
- Seite 396 (sequence 5)
- Language
- German
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Neeenstonen und Vlnjci^cn. :39(» Mimcl'i, GcjeninS (Nödiger) und bwald ergeben die Anuierk. 1 1א 7f>—79). Jedenfalls jcu^t 8יוא detail vom durehdachteti flcifu^n <2tut’inm. — Bei der Erklärung der!dural-Gndnng unb Deelination iibevbauyt wird vassend K\* Wort M Mustenvort gewählt. Bewittf ist!der jeden die Deelination der Partikeln angereibt itz. 7). Statt der Benennung Dual gibt uns h. 8. eine Ansicht von einem verstärkten!dural, der siel׳ in Wörtern, wie: דץ0ם ,יי־־ושל^ם re. zeigt, ^n einer hesondern Anmerkung lAnm. 2) wird der Dual gang entfernt und Wonnen wie 07: werden für jduralia tantum erklärt. Betrachten wie die Sache von plsilosoplsischem Standplinkte ans, wie es vom vielseirigcn Alerandcr von Hmnbold geschel׳en ist, so erscheint der dual als die a l tere, der;dura! als die spätere Form. karste rer ist ans den verschiedenen Gegensätzen in der Natur entstanden, wie Himmel und (>rde, Schöpfer und i^esel'öpse re. Und warum sollte dieses nicht in der hebräischen, einer so alten Sprache, auch der Fall sein? Freilich hezeiehnete 07: späterdin mir einen verstärkten Plural, oder einen!durale tantum: fniluT aber gewist (cf. I. Mos. 1. f». 7.) den Himinels -Oeean und den irdischen Oeean. tBielleicht auch den östl. und westl. Oeean?) b'ben so kann auch die Form 0'"20 auf die älteste iMUtbcümut Ägyptens bindenten, in einen odern und untern Tl׳eil, da die (vmth'ilumt des Landes in Oberegypkcn, Mittel- und Uuteregvpten erst seit 65-0 v. l>dr. durch Psammetich stattgesunden hat! tz. 9. t^anz kurz sind die Fürwörter angeführt. — 10. Die Zahlwörter. Das ה mit dem vorangehenden langen älainez ist: ״Adverbialendung. 0׳S versteht sich von seihst, dast diese Adverbialenduttg vor weiblichen Hauptwörtern Wegfällen must, damit sie nicht für eine Femininendung des adjeetivam gehalten werde." ■־-־ (üit reichliches Berzoid'nist der!duralia enthält §. 12. Sowohl hier, als aneh bei der unregelmässigen Bildung der fl-miinua erkennt der Vers, nichts weiter als verschiedene Formenent.ebnnngen und verweist auf l>ap. 1. §. 13, woselbst von Sj~ 9 verschiedetwn Formen für eine und dieselhe Bedeutung die stkede ist, z. B. nach NN 2, ישבי nach 2ךי re. (Achnlich leitet Gwald den!d. אבוח vom Stamme אבה ab und hält nur das ו als altes Zeichen des!d.) (vaV. III. Die Aeceutlehre. Der Vers, erwähnt selbst den Grund, weSbalb er dieses Oapitel der Voealveränderung voraufgehen laßt, indem er nämlich die Hauptänderungen nur durch die Accente bewirkt siebt. Zu dem Gigenthnmlieben gehören lsieher (A. 1. S. 104) die durch das ו crmv. bei den vcrbis לא tlnd לה stattfindenden Ausnahmen und noch andere, die sorgfältig spezificirt sind. — Dann folgen die ״bibl. und