Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 3 (1854)
- Issue
- Heft 10
- Article
- [Rezension] / Mühlberg
- Date
- 1854-01-01
- Page
- Seite 395 (sequence 4)
- Language
- German
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Recensiomn und Anzeigen. 395 Theil andere Figuren. Es knüpfen sich daran Bemerkungen, die kiefern Forschern der hebr. Sprache in Betreff der Vocalisation unmöglich gleichgültig sein können. -- $. 10 handelt von den smminen Buchstaden ״ ,אחרdas א entspricht dem Here." An! Füglicbsten erjcheiut es aber, diesen kaum hörbaren Laut, wenn er guieseirt, nur als Spiritus WmLs zu betrachten; weshalb er uad> ganzen Voeale!» und Halbvocalen quiesciren kann' (Vgl. ינךא ) z. B. מראשות ראשית ראשון ראש. Den Bllchstaben א ה וי (als schwachell Buchstaben überhaupt) reibt der Verfasser auch noch das ן au, und als paragogiscb (8- H) die 5» Eonsonanten }א ח וי. Daß aber durch das ן linale, eben so wie durch das griech. ר e<p sXx’jraxov ׳eine E mp base bervor ge bracht tverden ן oll, ist einleuchtend und der ^Ausdruck ״paragogisch" ist nicht streng anzunehmen. --- 0. Die 0 Eonsonanten חל הי^־ן werden als oft auösallende uub sich assimilirende naher betrachtet. -K. 12. Die Buchstaben .<..גד לגד 3פת ---) 2.ת^;) Feststellung des Dagcsdi loiio. Es ist aber hier nicht zu einer ganz klaren Ansicht gekommen. Was bindert denn in Formen wie נזה־בצע (Anm. 2. a. a. O.) das louo zugleich als forte zu betrachten'/ Ist es doch einerseits lono und ausschließend die Aspiration, vertritt es zugleich das I);t#0sd1 fort« iOwsen. E>ramm. von Nödiger. tz. 13. 3. p. 39). 19 .§־. Die Stamme oder Eiassen מש׳לןלים; die alte bebr. Benennung ist wieder lu׳rv arge sucht luid die (von 2על) abgeleiteten graimliatischen Benennungen (erster Wrirzelbuchftabe ל״ס ,ע׳'פ) treten wieder ein. Es sollen aber eben diese Namen die bisher gebrauchtem פי ,פג u. s. w. vc re in fachen <57 .50 .<ן.), so ע״פ für die verba goniiuatii. Diese Vereinsacbung dürste bei gereiftern Schülern ihren Zweck nicht verfehlen, tz. 15». Für die :ttlki״ inatlva nnd j-inoforluativa, so wie für die Sul’lixa überhaupt, ist die vox meniorialis ט3דיו־גתי (von meiner Priestcrschast, zu übersepen) gewählt: עברית ,'שירי ,פקדגו re. Im Verfolg bis zum $. 21 werden die Regeln des Woblkiauges und zugleich des damit in Verbindung gebenden patadi turtivum, als Ursachen für die in den verschiedenen Flexionen stattfindenden Voeal- Veränderungen, näher erläutert. Ekeichsam als Masorethisches enthält 8. 22 ״die außergewöhnlichen Zeichen" in der b. Schrift, wobei eine Ansicht von Gesenius (in seinem Lehrgebäude S. 125») als eine irrige bezeichnet wird, da der Verf. als Talmndist dergleichen Eitate ans dem Talmud richtiger auszufassm glaubt. — Eap. II. Die Deelination (—S. 98). Der Vers, hat beim Artikel, die unregelmäßigen Formen berücksichtigend, auch jedes t«7ca£ Xs76p.evov ansgeführt. Eine hervor- Zuhebende kritische Ansicht über die Bildung des!0. NI für 5N gegen