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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1854-01-01 · Heft 7 · p. Seite 276

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
3 (1854)
Issue
Heft 7
Article
Chronologische Ansetzung der Schriftgelehrten von Antigonus aus Socho bis R. Akiba
Date
1854-01-01
Page
Seite 276 (sequence 4)
Language
German
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276 Wilwischaftliche Aufsätze und daß Beratet jer. 7, 2. Nasir jer. 5, 3. Bereschit-rabba 5V. 91 0<l'imon säwn bei Cel^eifen des Ianuai ein 6>reis genannt wird, ist zwar als ganz Miau ft »ן c Bezeichnmtg ohne alle Beweiskraft, aber nicht gegen meine Aufstellung. - - Uebrigeris findet in manchen Talmndansgaben Sota -17a. Synedrin 107יו sich eine gleiche Grzäblung von der Jylmtt und ütückkedr des Iedosehna den Peraedja, wie die von Ieduda den ׳Taddaj mitgetheilte-j, womit zusammcnzndängen scheint, daß Adradam den Daud nicht Diesen, sondern Iehoschna den Perachja zum Zeitgenossen des Schimon den Schatach macht׳, und dieser Iedosedna wäre auch danaed, daß nach Sisri-surta und \ Mos. 19, 3 Hille! idn gesehen daden will eine ״rotde >Urh" bereiten, derad zu rücken. Allein lextere Notiz l׳at Para 3, 5gegen sich und wird auch durch die adweichende?A'ittdeilung im Sifri zu ib. B. 2 sedr verdächtig; dazu ist die Gleichzeitigkeit des Ieduda den Taddaj und des Schimon den Schatach durch Adot 1, 8. O'dagiga 16, a. b. ib. jer. 2, 2. :bicdnlta 62 a. Synedrin jer. 6, 9. Maecot 5 b. Schaddat jer. I, 4. Me tu dot jer. 8. 11 dinreichend verbiirgt; und dafür, das! Iehoschna den Peraedja der vor dem Präsidio Geflodene war, kann sänoerlich Menachot 199 b 6'twaö deweisen, wo ein N. Iedoschua den Perachja erzählt, ״früher dade er eine dohe Stellung gedaßt, nachdem er sie ador doch einmal eingenommen dade, würde er Jeden heftig anseiitden, der ihn auffordern wollte sie auszugeden", beim Pesachim jer. 6, 1 wird dies mit den nämlieden Wörter! von einem N. Iehoschna den Mabsaj erzählt, dagegen Adot N. Natan M. 19 dem Ieduda bcu Taddaj zugesehrieden. Außerdem ader würde natürlich in meiner edronologischen Ausstellung niäck das Geringste alterirt, wenn man wirklich Iehoschna den Perachja an die Stelle des Ieduda den Taddaj und dafür Diesen an die Stelle Jenes rückt. § 5. Aus dem Gesagten gebt aber hervor, daß Iehoschna den Perachja und Nitai etwa von 149 dis 110 v. üdl. Zeitr. dlüdteit, ttnd hiernach Jose! den Ioeser und Jose den Iochauan ungefähr von 170 an.. Hiermit würde stimmen: O daß nach Dada-datra 133b ein ungeratoencr Sohn des Grsteren, nachdem er von ihm enterbt worden war 2) Hieraus wurde ebenfalls a. a, S7. aufmcvlfani gemacht. Lergl. auch das. S. 52!, wo auch aus jer. Eynhcdrin 6, 6 die Nichtigkeit der Leseart יהורד. בן טבאי nachgewiesen wird. D. N.

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