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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1853-01-01 · Heft 5 · p. 198

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
2 (1853)
Issue
Heft 5
Article
Die talmudische Topographie
Date
1853-01-01
Page
198 (sequence 9)
Language
German
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198 Mechassia identisch sei mit Suva, scheint ׳iN. Talmlld׳ nicht. -WAigt zu. sein; im- GegenLhe.it fie wurden geradezu von einander unterschiedene7 Es ist die Rede von TheilbeneummgeN, da heißt es^102רא.-א0רי -הרמא :׳ כנהר •פקוד זבמתא ■מחסיא אמרי דבעא (Beza 29 a> , e) Allgemeine Qrts'namen im Talmud. - Von dieser Gruppe behandelt das Werk Napaport's etwa19 ׳ bis 20 Artikel. Die meisten geographischen Namen dieser Klaffe haben lediglich exegetisches Interesse. — In die erste R'eihe kommt die noachidische Volkertafel in Genesis und der Chronik; sie wird in der talmudischen Literatur erläutert nach den zu jener Zeit üblichen Venennungen, wie es auch Zosephus gethan hat. Aber diese Lalmudische Erläuterung bedarf selbst für uns der Erklärung, an welche sich schon Manche versucht haben. In neuester Zeit hat auch Hr. Schwarz die VöÜertasel in seine Geographie -von Palästina hineingezogen und hat manche vortreffliche, benutzbare Resultate geliefert; in einigen Punkten stimmt Hr. N. mit Hrn. Schwarz überein. — Eine kritische Vergleichung der Quellen gewährt einen sicheren Gesichtspunkt Zur Beurteilung über die Leistungen Beider. In 5 Quellen wird nämlich die Völkertaftl der Noachiden erklärt: in Z erüschäinti Megilla (bezeichnet mit I.), in Bäbli (Joma B.), iü Midrasch zu Genesis (M.), im jerusal. Tärgum (T. j.) und endlich in Targum zur Chronik (T. CH.). Ueber die meisten Volkernamen harmoniren sämmLliche 5 Quellen bis auf unM'euWdes'sÄ , die dllrch Äergleichnngen leicht berichtigt werden können. Aber auch in denjenigen Punkten,' wo die Quellen eine größere Differenz Haben, läßt sie sich aus gleichen. Gehen wir die Tafel cürsörisch durch, i) אסריקי — גומר (M. L.Mit Recht weist Hr. R. nach, daß hier nicht vom Erdtheile Afrika , auch nicht von Carthägö, dem Afrika bet Wen die Rede ist, sondern von Pstrhg ien. Hr. S. hat dasselbe als Vermuthung. Eine Stütze hat'diese Erklärung an Hieronymus, btt im Cömmentär zu Jecheskel mittheilt: Einige haben unter G o m er die Phrhgier verstanden: ״Gömer qüoque et Togartna, q־uos tialätos et Phrygäs intefpretäritÜT״.ic (Cömm. in feeöb.)* Die Erklärurig Galater gehört Zosephus an^). — Auffallend ist es, daß I. und B. die Erklärung hüben נימסיא ----- גרמליא , um so ausfallend der, als-Mermanrertstoch einmal für einen anderen Volks- - 4) ,Ebeyfornuß-baS erklärt werden, das bei R. Akiba's Reisen vorkommt. . N. Rkiba war nicht in .Äfrika, sondern.in .Phrygien, wie denn über- Haupt seine Reisen nur in. Klein «sie n und Babylonien zu setzen sind. Er war iri גל^א , das ist G' ä l a t'i e'ü; rtidjt' ÄalliL n׳== ־ Dränkreich) '• irr זפילץ JepMiam in Eillciett lnicht Chpern nach Hr. AjciLft ltüch in Pljrhgien»

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