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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1852-04-01 · Heft 7 (April 1852) · p. [Seite]

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
1 (1851-1852)
Issue
Heft 7 (April 1852)
Article
Bemerkungen über das gegenseitige Verhältnis der Beraita des Samuel und der Pirke de R. Eliesar
Date
1852-04-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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279 WiWfchGÜchL ÄüMtze. Hiob, wie andrerstits die Vision des Jecheskel Ha-Bufi die Grunde tage für das Maafe Merkava geworden sind, welche Parallele iln Midrasch Schir Ha-Schmm ausdrücklrch hervorgehoben wird.^) DieP.d^R.E. erstrecken sich aber auch auf Maäse Merkaba, und behandeln Gegenstände, beten Besprechung ältere Lehrer untersagten, wie ich bereits in der ״Techija" (Anm. 5 und 7) angedeutet und in einer besondern Ab- Handlung über die P. d. R. E. weiter aussührm werde. Hier nur so viel, 1) dasi der Vers, -der P. d. R. E. in seinen kosmogonischen und angMogischek'Leh'tttr Datz-Buch-Henoch^) benutzt, das jungst vom Prof. Hsffmann herausgegeben worden, und von dem ich nur erst den ersten Theil habe benutzen können; 2) daß P. d/N. E. ׳versaßt sind, mit zur Lektüre in den 10 Bußtagen zu dienen; Z) daß das Buch, wie es uns heute vorliegt, eigentlich ans zwei Büchern zusammengeflossen ist, die möglicherweise einen Verfasser haben und sich zu einander verhalten, wie Text und Commentar. Der Text behandelt in hagadischer PiuLform die Geschichte der Schöpfung, die Geschichte des Menschengeschlechts, die Gerichte Israels, bis zu dem Tage, an welchem Moses die zweiten Gesetzestafeln bekam, nämlich dem Iota Kippur, an welchem Tage der Zweck der Schöpfung, die am Rosch Ha-Schana fiattgefundeu, erfüllt, die Sünde des ersten Menschen gleich der des Volkes (die Anbetung des goldenen Kalbes) gesühnt wurde. Es ist sogar anzunehmen, daß dieser Text für rituelle Zwecke berechnet war; wenigstens lassen die Anklänge an die irr den zehn Bußtagen üblichen Gebete, Selichot und sonstige Gebräuche aus so etwas schließen. An diesen Text reihen -sich nun eine Anzahl Hagadischer Erzählungen und Deutungen, gleichsam als Erklärung und Bestätigung des im Text Gesagten, oft den Zusammen- Hang unterbrechend, und wenn nicht vom Verfasser selbst (an den Rand geschrieben) doch aus einer nicht viel jüngeren. Zeit sich herschreibend. Wenn wir schon in unserer Techija, als wir über das Thema der P.d.N.E. sprachen, uns genöthigt sahen, der Ansicht des gelehrten Zunz in dieser Beziehung entgegenzuireten, daß nämlich jenes hagadische Werk uns in einer unvollendeten Gestalt vorliege, so wird diese unsere Behauptung durch jene neu gewonnene Ansicht, für die wir freilich uns den'Beweis auf ein anderes Mal Vorbehalten, bestätigt. Es soll damit nicht gesagt sein, daß nicht Stücke aus P. d. $Uß. uns fehlen, die einst darin enthalten waren, wie wir bereits in der Techija S. 20 Anm. פיסקא הביאני המלך חדריו (&״ם דאדר ה' ע״א) וכי פני! יבוא אליהוא (4 בן ברכאל הבוזי ועלה לישראל הררי בהמוח ולויהן ופנין יבא יחזקאל ויגלה לחם חדרי פרככדר 5) Auch von Hechalot und Otiot de N. Akiba scheint es benutzt zu sein, vielleicht auch-von der Beraita Samuels.

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