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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1852-02-01 · Heft 5 (Februar 1852) · p. [Seite]

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
1 (1851-1852)
Issue
Heft 5 (Februar 1852)
Article
[Rezension]
Date
1852-02-01
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
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IRI
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Necenstouen und Anzeigen. 185 "Ol יבלו; eine aus Unwissenheit hervorgegangene Beziehung aus Deuter. 8, 3. 29, 4. versetzt mit einer Hagada. — Die Benennung חהב und שחב leitet der Vers, (das.) von שוב (wie Gesenins u. A.) ab; 9tef. glaubt (a. a. O. S. V) es richtiger von תאב und שאף zu nehmen. — Wenn ferner der Vers. (S. 19) anführt, die Samaritaner sprengen bis aus heutigen Tag das Neinigungswasser am 3. und 7. Tag, so ist dieses dahin zu berichtigen, daß nach den Notices et Extraits T, 12 p. 127 Solches in neuerer Zeit ausgehört. (Herrn K. war, wie er im Vorworte bemerkt, dieser 1. 12 nicht zugänglich.) — Der Seif, theilt hierauf mehrere schöne Notizen aus talmud. und karaitischen Quellen über die Samaritaner mit. Das Auffallende das er b. Chagiga f. 25 zu finden vermeint schwindet, sobald man sich an die oben bemerkte gewöhnliche Confusion von בורד und נכרי erinnert: es muß heißen מפני שרצועה של נכרים מפסקח; und daß etti Theil Galilaa's von Heiden bewohnt war ist bekannt. — Der Seif, gibt sich hierauf viele Mühe Etwas über die Begründung der talm. Angabe über die bei den Samaritanern ausgefundene דמות רנה zu bringen: Ref. glaubt hierfür eine gegründete geschichtliche Notiz (S. 250. 251) gegeben zu haben. Eines hat Nes. unangenehm berührt: daß Herr K. ohne Bedenken (S. 23 Anm. 3) der Meinung beitritt סלטנוס bedeute TieUd'ov vaog!! Diese barocke Meinung gehört Roland de Monte Garisim an; aber da Herr K. selbst auch פלאטנוס anführt, so war doch sehr leicht diese falsche Ansicht zu berichtigen und das richtige TvXdjavog zu erkennen! (vergl. bei uns S. 248). — Wir drücken hier auch zugleich unser Befremden aus daß Herr K., wie er im Vorworte sagt, bis jetzt noch nicht wahrgenommen, daß Jemand über die übereinstimmenden Gebräuche der Samaritaner und Karäer geschrieben. Aber schon Neland in seiner Dissert. de Samaritanis hat aus diese Uebereinstimmung aufmerksam gemacht! — Der Vers, schließt dieses zweite Buch mit einer schätzenswerthen Mittheilung über die Dosithäem Nes. hat S. 252 aus Nedarim 3, 10 nachgewiesen, daß die Samaritaner das bei ihnen geltende Verbot des Beischlafes am Sabbat von den Karäern abgeholt. Nach dem was Herr K. hier von den Dosithäern berichtet, dürfte vielleicht die Mischna Nedarim auf die Dofithäer zu beziehen sein; ist aber jedoch etwas unwahrscheinlich. Das dritte K. zerfallt in vier Theile und bespricht: den samarit. Pentateuch, die chald. samarit. Version, das samarit. Buch Josua und endlich die samarit. Gesänge (Carmina Samarit.). Hinsichtlich des samarit. Pentateuchs ist der Verf. auf dem so oft betretenen Weg sortgegangen und führt Asaria de' Nossi an, nach welchem die LXX ans einem Targum übersetzt, das die Samaritaner ebe"luuv wuiyi u, s, ro. Herr

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