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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1913-01-01 · Heft 1 · p. Seite 54

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
57 (1913)
Issue
Heft 1
Article
Die karäische Familie Firuz
Date
1913-01-01
Page
Seite 54 (sequence 11)
Language
German
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54 Die karäische Familie Firuz. dieses Abraham, also ein Urenkel Daniels, war 26. Mose נחמד b. Abraham הרופא b. Mose F., der Jefets Komm, zu den Psalmen und eine aus Hebron stammende Sammlung kar. Pijjutim im Jahre 1757 erworben hat (s. Pinsker 125, n. 1). Der zweite Sohn Daniels war der bereits erwähnte 27. N e t a n a e 1 b. D a n i e 1. Er soll nach Pinsker die Bibliothek seines Vaters geerbt haben, da er später Bücher aus dessen Besitz verkauft, so die soeben erwähnten, von seinem Neffen Abraham erworbenen. Außerdem verkaufte er 1754 (da er also bereits sehr alt gewesen sein muß), an Josef b. Zefania b. Ezechiel ha-Kohen, Jefets Komm, zu den Abschnitten נח, לך לך, וירא, ויגש, ויחי, שמות, וארא, משפטים ותרומה (Pinsker 168). — Der dritte Sohn 28. Chesedel b. Daniel war ebenfalls wie sein Vater Arzt. Der Name חסדיה חסדאל wie סעדיה סעדאל (s. Steinschneider, JQR. XII, 204, n. 1). Er ist ziemlich selten und wird noch einmal hier Vorkommen. Dessen Sohn 29. Obadja b. Chesedel verkaufte an dem genannten Josef b. Zefania die Kommentare Jefets zu בלק, פנחס, מטות, מסעי, דברים, ואתחנן (Pinsker 168). — Der vierte Sohn war 30. Esra b. Dan i e 1, der von seinem Vater das Wörterbuch des ‘Ali b. Suleimän geerbt hat (Pinsker קע״ה). Daniel muß auch einen Bruder 31. Salomo F. gehabt haben, da auch sein Name in ms. Berl. 250 vorkommt. Er war wohl der Vater von 32. M o s e F. b. Salomo b. Mose b. Jesaja b. Salomo בבית פירה (I. הנועדים (הנודעים, der dasselbe ms. besessen hat. Die gleichen Namen in 3 Geschlechtern aufwärts machen meine Annahme wahrscheinlich. Dann gehören zur Familie Daniels auch noch andere in derselben Handschrift vermerkte Personen, da diese Handschrift, wie gesagt, ein Erbstück der Familie ge• wesen ist. So 33. J e h u d a, bei dem allerdings der Name Firüz fehlt. Dann 34. ...b. ‘Abd al־Gabbär b. ‘Abd al-Kerim. Der hier fehlende Name Firüz findet sich bei Pinsker,S, 1690b., wo (!.אלגבאר nicht אלגפאר wie P.)אבן עבד עגפא

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