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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1898-01-01 · Heft 1 · p. Seite 15

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
42 (1898)
Issue
Heft 1
Article
Die hebräischen Traditionen in den Werken des Hieronymus
Date
1898-01-01
Page
Seite 15 (sequence 15)
Language
German
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Dio hebräischen Traditionen in •len Werken des i iieronvnms. 111.!י) Gleichni.ss und dann durch die Interpretation des Verses Ezechiel O יייי״ *ד•*«« י ,v>Sv> י!«*.»«יי■•»*«* ו»»<• Sי«-י י ץ“ .»<«».״ ״ ,K—*״■» »»»!•■» ■»%.,»» VU ס , u!•א✓ א ■»..»> .ן L 1}. ו*• iw :ן i ,711׳ ” ■׳ס,־• א. V!ן. CIt heilte Antwort, 80 ergiebt sieh nicht mir die (Quelle, aus der II. seine? obige Erklärung־ — natürlich durch Vermittelung־ seines jüd. Lehrers — geschöpft hat, sondern auch, dass ihm die exegetische Umdeutung dos כזמקר״טי in '::"ניטקור auch bekannt war, denn er übersetzt das Wort mit ״a sanctis meis“ ganz im Sinrn* des II. Joseph. Wenn II. noch hin/.uiügt: Et jiulieium I)ei a domo ejus dicitur habere prineipium, so will er auch dem massoretisehen Text gerecht werden: ,,Mit meinem lieiligthmu sollt ihr den Anfang machen*, d. i. a domo ejus. Uebrigens scheint das אל הקייי des K. Joseph auf einer alten Verschiedenheit der .Lesearten zu beruhen; denn ־während liieren, in dm* Vulgata mul im Oommentar zu Ezechiel ,.et a sanctuario meo incipite* — also ומנ!קדי,טי — übersetzt, (und ebenso Targ. und Poselut.), übersetzen LNX za\ a::0 :6iv ayuov a4:'£a׳jö’s ומפגקזייטי ••••׳, lf). (.hip V. .־h (*elegentlich der in diesem Vers(* vorkommenden Zahlen אלף ׳ ׳ ׳ כזאה ‘ ‘ * עיטרה berührt II. die jüd. Zahlensymbolik —* sacrameiita numeronmi — und lieht die besondere Heiligkeit der Siebenzahl hervor: Septennrium munerum esse sanctum, etiam sabbatum probat, in rpio reejuievit Deus ab onmibus operibus suis etc. Kt septem hebdomades comphmt. numerum sanetae p e n t e e o s t 0 s, et jubiiaeus annus remissionis tubanmHpie clangentium hoc mnnero texitur. ln septimo <|u0(jue Dioiist! figimtur taberna״ cula, (*t Hebraeus, cum sex servierit, anno septinm liberabitur etc. Denicjue et eaptivitas populi Israel teniplhpie subversio septuagesimo aimo desolationis imן>Leta est et septem astra juxta munerum dierum dicuntur errantia. — In;ihnlieher, noch ausführlicherer Weise wird im Midrasch die besondere Bevorzugung und Werthschätzung der Siebenzahl nachgewiesen, aber nicht bloss in kalendarischer Beziehung, sondem auch bei Sachen und Personen. Es wird geradezu der Grundsatz aufgestedt (Midi*, rabba Levit. Parascha 29 und Pesikta, cd. BulW, 154• b): ״ נל היצבייעין הביני! לעולםAlle Sieben (oder: das je Siebente) ist besonders beliebt, erfreut sieb einer besondern Bevorzugung.“ Es wird nun durch Belegstellen aus der Bibel naehgewiesen , wie der siebente Himmel, die siebente Bezeichnung der Erde (הבל) bevorzugt sei, ebenso das siebente unter den 10 Geschlechtern von

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