Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 32 (1883)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Elia Delmedigo's: Bechinat ha-dath und Ibn Roschd's: Facl ul-maqal
- Date
- 1883-01-01
- Page
- Seite 39 (sequence 12)
- Language
- German
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und Jbn Roschd's : Fax! ul—maqLl. 39 möglich anzusehen, wie müßten wir da verfahren? Nicht inlerpretiren dürften wir nicht, da ja das Aeußere evident unmöglich ist, und wollten wir interpretiren, dann würden wir ja die normirte Klassifikation verletzen? Es muß also ein bestimmtes Maaß geben und die Frage ist : wie weit ja, und wie weit nicht? — In wesentlichen ist das derselbe Fall wie ihn Averr. bespricht, nur wählt dieser als Ausgangspunkt das Prinzip der Eschatologie, während Delm. dafür das Prinzip der Existenz Gottes sinsetzt; wir werden aber im Folgenden sehen, daß Averroe's Antwort genau beide deckt: 12. S. 14. וההפרד מזה הוא בדרכים רבים. ראשונה שהורהנו וו האלהיה לא החייכנו כלל להאמין הדברים הסוהרים ולא לכפור המושכלוה הראשונוה או אשר המה כראשונווז והמוחשות ולו היה מה כדהנו היינו מחליטים המאמר בדחייה הרה כי גם אם הונח שהאמה כן לא יגיענו עונש אלה על הייהנו כלהי מאמינים בם אחר ששכלם בטבעו אשר חקק לו האל לא יוכל לקבל ולא להאמין באלה אבל יצייר המיר הלוטם 1מ׳ שניה שאלה הענינים אינם מחוייבים בקיום הורה מההורוה אם לא על .צד הרצון ואינם מהדברים המשוהפים למאמינים, ווה כי אף אם הונח כן כהגשמה הנה וה כמקרה בענין האל, ואף אם יאמין חילופו או לא יאמן ר״ל ההגשמה לא יויק באמונה עצמוה האל ועגיניו ההמידים. Nach seiner Art in dieser Schrift fügt Delm. auch in diesem Absätze Stücke zusammen, die bei Averr. an verschiedenen Stellen Vorkommen: das unter ראשונה angeführte, welches sichtlich die auf» gestellte Frage nicht beantwortet, gebraucht Averr. zum Theil als Begründung der Zulässigkeit der Interpretation überhaupt (siehe das oben 8ub 7 aus Averr. S. 7 Angeführte) und zum Theil bei Begründüng der Zulässigkeit der Interpretation bei schwierigen Stellen: Averr. S. 13: ״Es scheint, daß diejenigen, die in diesen schwierigen Fragen verschiedener Meinung sind, entweder das Richtige treffen und somit Gotteslohn verdienen, oder irren und dann entschuldbar sind. Denn das Fürwahrhalten einer Sache vermöge eines Beweises, der in der Seele ruht, ist etwas nothwen-