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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1868-01-01 · Heft 1 · p. Seite 32

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
17 (1868)
Issue
Heft 1
Article
Die Commentarien des Ephraem Syrus im Verhältnis zur jüdischen Exegese
Date
1868-01-01
Page
Seite 32 (sequence 18)
Language
German
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32 Die Commentarien des Ephraem Syrus. Entschieden auf jüdischen Ursprung ist endlich die Sage zurückzuführen, die Ephr. über Hur imttheilt1). Da derselbe oft als Begleiter von Moses und Ahron erscheint, so sucht die Sage ihn in irgend eine verwandtschaftliche Beziehung zu ihnen zu bringen. Ephr. macht ihn zum Schwestermanne Mosis (I 219 C: jjLoij ojkJ ס^סי ן(0ג;^י), aber entweder ist er hier ungenau berichtet, oder er begeht einen Gedächtnissfehler; denn Hur kann nicht der Gatte der Mirjam und zugleich (nach I. Chron. 2, 19) ein spätgeborener Sohn des Kaleb sein, der selbst 40 Jahre jünger war als Moses (v. Jos. 14, 7). Es müsste dann Mirjam, wenn sie auch nur 10 Jahre älter war als Moses (v. Exod. 1, 8), 50 Jahre älter als Kaleb, demnach mindestens 70 Jahre älter als Hur gewesen sein. Die jüdische Tradition vermeidet diese Schwierigkeit, indem sie die Ephrath der Chronik (ibid.) mit Mirjam identificirt und Hur also zu einem Neffen Mosis macht (v. Sotah 11 b und Exod. R. c. 1). Wichtiger für unsern Zweck ist die Ursache, die Ephr. für den Tod des Hur mittheilt. ״Ahron sah sich gezwungen, dem goldenen Kalbe einen Altar zu bauen, als er sah, dass das Volk auch ihn sowie den Hur zu steinigen suchte. Denn Hur soll (>-£0J) in dem Aufruhr getödtet worden sein, den das Volk gegen Ahron machte, weil er das Volk vom Abfalle von Gott hatte zurückhalten wollen" (224 A). In dem Scholion des Jacob v. Edessa z. St. wird ausdrücklich bemerkt, dass diese Erzählung eine jüdische Tradition ist (273 C). Dieselbe findet sich Synh. 7a: ללא אהל( ליבן מזבח * ־” * לאה חור שובוח לפניו; cf. Exod. r. c. 41: אותה שעה עכור עליהם חור ואמר להם י י י כויר ענלדו עליו והרגוהו נכנסו על אהרן ואנוח לו כשם שעשינו לוה כן אנו עושים לך כיון שראה אהרן כך נתיירא שני י) Auch von Nimrod hat Ephr. einen sagenhaften Zug, für welchen jedem mit der Hagada Vertrauten eine Hinweisung auf ähnliche Sagen (Gen. R. c. 38 und Birke di R. El. c. 24) genügen dürfte; v. opp. I p. 1.54: k1Lo IWo Jjoxh, qjuojLJ ♦ן(0נ;0 יפ Jmääx) 49 ^JuJ O 7 7i p7i > 0*7 0 0 * 7 < 7* 7 < 0 <ל . Ujv^d? QM יד רז )cÜjl |J spop20 >^2»? .-ojaaj ׳^x . ooo- >.00^ 0 7 P p מ p 7 4 7 0 - *4 7> 0 7> יי T' * 0 * O 0 JJboxjo Jjj\3 Jooj ^J sm®> DJ . ojx.1 opak. D J?o- ^xo Jäojl ^op>j aoL jo^qj *2>J . mojJo a.oojj . J-px V=x ooj *2>J ja^kitJo Joo) jasn J^ jxxxk. JJLoaA? >po.

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