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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1859-01-01 · Heft 1 · p. Seite 26

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
8 (1859)
Issue
Heft 1
Article
Ein weiterer Beitrag zur Auffassung des Mekor Chajim von Gebirol
Date
1859-01-01
Page
Seite 26 (sequence 3)
Language
German
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28? WWnschaWcheMnMW . mußhiereinstweilen ungenügend ausfallen, ohne es später zu bleiben. DieseLntwsrt lautet: S »gewiß eine universelle Materie «xistirt, die lediglich durch die Form -actualisirtwird?!Fv;?gewiß. MUß-,;es »auch! eineuniverselle, die Materie zurExistenz bringende ,Form geben; Ferner! die F0M -ist weit eher als die Materie der Einheit zu vergleichere Denn wie imVielen dieEinheitsesist, welche es halt und dpnstituirt , so ist die Form, gegenüber der Materie daSCon- DuMndchMd!-Haltende,Mndichir Materie-M.der^Einheit^der Form gegenüber! vielmehr! die-Zweiheit, d. - h. -die unbestimmte : Zweiheit, die die; Vielheit.! .!! -!;M -5p-:DrrMidershruch>!-daßDald die Materie, bald dieForm immer einekausEosten der andern-Princip der Einheit und wiederüMiPrimist deSiMNterschiedeS» genannt wird-, liegt;hier! zu/War am;Tage,!als daß wir!; ihn G. ernstlich zutrauen könnten - Inder That kommt auch Wald der.eigentliche Sachverhalt׳ bei ihm zum Vorschein. -Dis- Form - ist die Einheit?! welche -von der ersten! Wechthinigm Einheit gewirkt״ ist!-;-Als solche muß sie die in sich!differente/ die theilbare Einheit;sein?» welche auch eine Vielheit in sich enthält! oder! wie sichM!mit!Plotin ausdrückt, als! solche?mußste Aahleinhei 1;-iM Gegensätze - zur metaphysischenEinheit sein- Die Materie wiederum iD-darUm -eine Einheit, weilsie als-vollständig qualitätslos ja UN- Möglich - Vieles ° in? sich!- enthalten?ann.abersie ist dochdie der Form sichentgegenstellende Macht,- welche die Form nöthigt. den Reichthum ihrer Formen? zu -entfaltensich zu einer Welt ׳ von Formen-- zu differenziren. -Die! Vielheit; stammt also »aus der -Form, aber die Materieist-es-' doch, welchedie Form zwingt.Vicles zuw erden. Damit wäre aberallerdings nur erklärt, wie, sobald dieuniverselle Materie mit-!der» universellen-FhM - sich verbindet,! das -Resültat; eine Substanzist/ die!ebensogut Eins als auch Vieles isi. Mer wie!-!iflMe Melheil der Substanzen zubegreiftN?- Hierzuge- Mgt! ja offenbar; Nicht die Form als--eiNL-votlder Einheit; umfaßte Vielheit und! die;Materie»als -mit sich! identischen-Trägerdieser diM renzirten?Einheit? zu;-erkennen-,; sond ern, um qualitativ v erfchiedrn« Substanzen-zu erhaltend dazubrauchen wir-auch qualitativ von einander-verschiedene-Formenundebenso qualitativ verschiedene Müterien.!-Wie - Substanzen. das ist im ׳ Sinne M-ls-: die richtige Ant- Mort>?sind auch! gaw nicht׳qualitativ, söndernWÄntitativ vetschiedW undeinesolchequantitative Berschiedenheithatallerdings ihrenGrund indcr quantitativen;Verschiedenheit von Materie und Form. Eine uNV dieselbe? ForM nämiichfaßtsich stärker und schwächer in die

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