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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1851-10-01 · Heft 1 (Oktober 1851) · p. [Seite]

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
1 (1851-1852)
Issue
Heft 1 (Oktober 1851)
Article
[Rezension]
Date
1851-10-01
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
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33 Recensionen unb Anzeigen. Noe unter seine drei Söhne ״Japtiet, Cam et Sem“ veranstaltete onde forsi e derivata la partitione fatta da lutti li cosmografi nelP ästesso modo nella lerra da lora conosciuta.“ Dann durch die Namen einiger Orte in dennenentdeckten Landen, welche aus dem Hebräischen abzuleiten feten 8). Terzo per esservi state riirovale nelle Minien delP oro et de!l5 argento cave, quali ne avertano essere state per altri tempi cavate, et gli habitatori dicono haver memoria, che in altri tempi a questo effetto ri sono capitate armate da lontani paesi 9). Viertens durch die Schifffahrt der Flotte König Salomos, welche drei Jahre zur Hin- und Herreise brauchte um Gold, Silber, Affen und Holzwerk zu bringen. Zuletzt unterstützt er seine Ansicht durch die Autorität gelehrter Männer und eitirt dazu Robert Cenalis1), Arias Montanus, Alfons Ceccarelli5 welche derselben Meinung sind. Er erwähnt sodann die große historische Bedeutung des Landes nicht blos durch die Männer des alten Bundes sondern noch mehr als die Heimath des Christentums. Ferner handelt er von der dichten Bevölkerung in so kleinem Lande, giebt seine Grenzen an und geht dann zur näheren Beschreibung Jerusalems über. Die Namen der Stadt wären 80Iima und Ariel2) gewesen; erbaut von einem König der Cananäer cbiamato Justo3). Er beschreibt dann 8) Von Peru aus Parwaim war schon die Rede. Sonst leitete man auch per metathesin Ophire sivc Opirc sei cliclnm Pire. cf. Acosla de nalura noyi Orbis, woher Ritter 14. 371. 9) Nehnliches erzählt Horn de origg. American, woher Schn dt geschöpft Jüd. Merk. Gontiuuat. p. 49. Bei Farissol p. 13. b, heißt es שמצא! שס החפירות הגדולות הקדומות המיוחסות לשלמה מלכנו ע״ה. 1) Aus seiner Schrift de vera mensurarum ponderumque ratione citil't er folgende Stelle ,,haue classem quam miltcbat Saiomon in Asiomgeber mihi referre videntur navigationcs hujus nostri seculi.“ Die Schrift steht bei Graevius thesaurus antiquitatis 11. wo pag. 1576 die Stelle enthalten ist. Die Fortsetzung der Stelle lautet daselbst ,,quibus itur Calicutium mullum ultra insulas sea Madere seu Fortunatas et quandoque Iransitu8 usque ad antarcticum.“ Den frommen Anschauungen der Juden und Christen war es eigenthmnlich, für jede neue historische Erscheinung bereits in der heiligen Schrift die Andeutung zu finden. In der Vertiefung dieses Buches lag alle Zukunft wie alle Bergangenheit. Es mochte von keinem Goldland berichtet werden ohne an Ophir zu denken, und jede dunkele Stelle in der Bibel mußte Licht gewinnen durch eine Erhellung und Erleuchtung im Leben, cf. Mag. AtterLH. 287. 88. 2) Nach Jesaias 29, 1. 2. Es wird also die falsche Erklärung von Kkrchenvätern nicht berücksichtigt, die Ariel durch Akropolis deuteten. 3) Nehmlich Malkizedek. Dies ist nach Josephus Jüd. Krieg. 6. 10. 1. erzählt. ״Der erste Gründer derselben war ein Cananaischer Fürst, der in Frankel, Monatsschrift I. &

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