Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 1 (1851-1852)
- Issue
- Heft 1 (Oktober 1851)
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1851-10-01
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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32 Neeensionen und Anzeigen. Gapadoeia 4) et quesla che hoggidi chiamano di terra santa, in altri tcmpi dclla di Promissione, d’Jern5) e di Canaam et da Cosmografi di Polestina. In der Nlitte dieses Landes hatte mm Hierasalem gelegen, diese berühmteste Stadt, namentlich durch den Bau des Salomonischen Tempels. Nicht ohne Grund, sagt er, sei Palästina so gepriesen worden, poiclie in vero per Ja vaghezza del sito, per la salubrita et tempcrie dell’aere per la bonta et fertilita dci terreno, per la t'requentia delli lagbi, fonti et fmini, per Fabondanza et per la varieta de tutte 16 cose 11011 solo nccessarie al vitto Immano7 ma anco di cpielle die gli liuomini si serveno per delicic et per la vicinanza delli mari etc. Eben so hätten die Menschen sich in allen Dingen daselbst ansgezeichnet in tutte 16 scienze et arti, e vi concorressero da diverse nacioni del die qnanto alla cognitione della Theologia, Filosofia, Medicina et altre stientie, li loro libri ne rendono chiara testimoniunza. Was Baukunst und Bildhauereiwerke betrifft, so sind davon noch heute Zeugniß die Werke die hoggidi si veggono in San Pietro et in San Giovanni quelle di Mctallo trasportate da Ilicrusalcm, forsi al tempo di Tito insieme con 16 spoglie portate nel suo trionfo, dclelie se ne veggono vestigii nel suo arco vicino a santa Maria 110va6). Was eine kosmographische Kenntniß betrifft, so behauptet er, daß die alten Bewohner Palästinas, also die alten Juden, bereits Kenntniß gehabt hätten ״del Peru et deile nuove Indie“7). Dies beweist er mit mehreren Gründen. Erstens durch die Theilnng der Welt, welche 4) Als das Land der ״weißen Syrer". Man könnte den Namen לבן als Len weißen Amnäer dazu vergleichen. 5) Jera ist Uqu nehmlich das heilige Land. 6) In der 4. Region befanden sich diese Trümmer mit vielen Emblemen, die auf diesen Triumph Bezug haben. Weiteres ist hier nicht zu erwähnen, et. Nardini Roma vctns. 1. 2-78. Histor. Versuche 1. 23. ctc. 7) Bekanntlich eine Vermuthung, die sich auf die Fahrt nach Ophir grün- Lei und in Peru wiedcrfand, wie Bochart Phaleg IM. IR Cap. 27 bereits widerlegte. Andere haben statt Peru lieber Pegu gewünscht, el. Schudt Jüd. Merkwürd. 1. p. 39. Für die Deutung Ophir's auf Indien haben sich jedoch noch bis in die neueste Zeit Meinungen erklärt, cf. dritter Erdkunde 14 pag. 368, wo die verschiedenen Ansichten abgewogen werden. Aehnllchen Meinnngen folgten auch jüdische Autoren cf. Rarisso! Igg6rct.I1 cap. 13. ^8L1ia de Rossi Neor Rnajim eap. 11. 66. Mantua p. 58. a. שהיא מדינח pDD 1אי חפירו Cf. Zemach David (cd. Prag) p. 13. I).