Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 71 (1927)
- Issue
- Heft 7
- Article
- Theodor-Ahlbecks Bereschit Rabba [Rezension]
- Date
- 1927-01-01
- Page
- Seite 471 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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471 richtiger מאליהם; s. 862, Z. מקיניינו ד, richtiger מקנינו; s. 870, Z. 6 טביריא, richtiger טבריא; S. 872, Z. 4 wird אטטליות geschrieben, eine Zeile später אצטליות; S. 877, letzte Zeile מיקיס, ,richtiger מקים; S. 888, Z. 8 הטיניין, richtiger העניין; s. 920, Z. 9, S. 921, Z. 1, S. 955, Z. 2 מיליונים, richtiger עליונים; S- 926, Z. 4 קנקנים, richtiger קנקלים; S. 929, Z. 4 באלן, richtiger בא לין; s. 932, z. 6 החריות, richtiger הדורונות. Seibst Bibelworte werden orthographisch entstellt: S. 728, Z. 1 איתה statt אהה; s. 796, Z. 3 ויקץ statt וייקץ; S. 796, Z. 8 ביתאל statt בית אל; S. S46, Z. 5 ובינימן statt ובנימן; s. 862, Z. 1 נוכריות statt נכריות; s. 893. Z. 2 ואתם statt ואתנה; z. 3 חוננו ה, חוננו statt חננו ה׳ הננו; s. 939, Z. 8 ברינה statt ברנה. Die aus den Erklärungen Theodors und Albecks sich zweifellos ergebenden besseren Lesearten wären in den Text aufzunelimen. S. 722, Z. 5 ידאג statt (ילעג (מן המיתה; s. 733, z. 4 דמשלחין ■statt דמחלשץ מיתי (Leichenplünderer); S. 762, Z. 4 עול statt על; S. 764, Z. 5 wäre der Vers richtig aus »Tech. 3510, S. 903, Z. 1 aus Dan. 78 anzuführen; S. 789, Z. I מוקש רע statt מוקש רשע (Bibelstelle); S. 777, Z. 2 לדיוטא statt לבוטי; s. 818, Z. 4 הילייא statt הי לאה; s. 830, Z. 4 רחבא statt רבנא; s. 833, z. 2 בעיבורה statt בעוברה; 8. 86'7, Z. 1 מה Statt .ומד; s. 880, Z. 3 ינער statt יגער; S. 887 letztes Wort עזבתני statt עזבתו; S. 907, Z. 9 ברדלא statt בר דלא; s. 910, Z. 5 העביר statt עיבד. Die Abkürzungen gestalten den Text zuweilen zu Buchstabenrätseln. Zumindest daran! müßte geachtet werden, daß das Verzeichnis der Abkürzungen ergänzt werde. Zu ergänzen wäre 948) בשדפי״ן (822 ,821 ,770 ,766 ,765) אב־יא, Z. 2), 957) הגרי״ב, Z. 8), מל״א ,(819 ,805 ,775 ,738) כי״ק ,(754 ,736) כי״כ (von S. 827 mehreremal ausgeschrieben 880 ,850 ,840 ,839 ,838 ,822) נזהיק (מלשון אחר). Das Werk ist mit einer Sorgfalt gedruckt und korrigiert, wie eine Logadthmentafel. Folgende Druckfehler wären zu verbessern: S. 743, Z. 4 statt סוסיא .1 סומיא; s. 744, Z. 12 statt אתה .1 אתה אתה; s. 746, Z. 5 statt מתנמגס 1. מתמנמג; s. 746, Z. 18 statt ביהס .1 בישם (gründete); S. 750, vorletzte Zeile statt יש .1 ישי; S. 754, Text 1 statt כ*ז ,1 משלי יב כ״ח; S. 834, Z. 18 von den drei זה ist eines zu streichen; S- 862, vorletzte Zeile statt והוא .1 יהוא; S. 907, Z. 16 statt חשמנים .1 השמונים; s. 928, letzte Zeile statt גבהה .1 גבהא. Auch Vortrag und Sprache verdienen oh ihrer sachgemäßen Bündigkeit alles Lob1. Bei einer vielseitigen Arbeit ist es schwer, ja unmöglich, nie zu viel und nie zu wenig zu sagen. Zu wenig wird selten gesagt. Hie und da Meibt Einiges im Dunkel, doch dies liegt weder an Theodor noch an Albeck, sondern am Text, vielleicht an mangelhafter Textüberlieferung. Ein solches non liquet starrt uns hei folgenden Stellen entgegen: S. 727, Z. 1 לא שאילה היא לה ולא שאילה היא לה; S. 733, Z. 5 קול יעקוב מכנים והידים ידי עשו מכריז ליה ואתי; S. 747, Z. 1 יתן לך ברכות ויחן לך כבשידזם; S. 765, Z. 5 אפילו הדיוט אינו חורש תלם בתוך תלם ונביאים חודשים תלם בתוך תלם; S. 825, Z. 5, 6 .אין שמוח השבטים עבור להם אלא חפות להם; S. 919, Z. 1 שייצת טייבת. Grundsätzlich wäre man geneigt, dem Herrn Herausgeber den Wunsch aas Herz zu legen, daß künftighin Sprachliches vom Inhaltlichen sauber geschieden werde. Doch darf nicht vergessen werden, wie schwer dieser Grundsatz sich betätigen läßt, da Textgestaltung und sachliche Erklärung ineinander fließen. * * * Die Ausgabe des Berescbit Rabba gilt mit Recht als Ehrensache der jüdischen Wissenschaft. Theodors Unternehmen fand allgemeine Anerkennung und vielfache Förderung. Prof. Bacher beg’rüßte die erste Lieferung als eine Ausgabe, wie sie keinem ähnlichen jüdischen Werke je zuteil geworden. (RE J 1903, XLVI, 301). Nebst Prof. Bacher hat vielleicht Immanuel Löw das Unternehmen am tatkräftigsten gefördert, indem er von Anfang an die Korrektur mit unheimlicher Genauigkeit besorgt, die Einteilung und Anordnung des Textes glücklich ■geleitet. Die Mithilfe, welche er Theodor hat angedeihen lassen, entzieht er auch seinem verdienstvollen Fortsetzer nicht2. Der Akademie für die Wissenschaft des Judentums muß vollste Anerkennung gezollt werden, 1 S. 826, Z. 6 fällt auf, daß Albeck das Zeitwort קלם im biblischen Sinne gebraucht (= lästern), wo doch die griechisch-späthebräische Bedeutung { verherrlichen) die allgemeinere ist. 2 S. 837 beruft sich Theodor, S. 892 Albeck auf Löws briefliche Unter- Weisung.