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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1923-01-01 · Heft 5 · p. Seite 216

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
67 (1923)
Issue
Heft 5
Article
[Rezension]
Date
1923-01-01
Page
Seite 216 (sequence 7)
Language
German
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tma ist unrichtig übersetzt). ־~r57, 31 ff. ist zu übersetzen: sobald die Würmer; die darin;(sc; in meinen Gliedern) erschaffen oder aus dem Staube, worin ick sitze, hervorgebrackt sind {das folgende kursiv Gedrückte ist als erläuternde Bibelstelle in Paranthese zu setzen) auf hören werden, diese Haut und dieses־ Fleisch zu mißhandeln, dann werde ich usw. 93, 5—10 Danach — so werde ich dann ist hiernach zu verbessern. 58, 3—4 madrugai — sacrifidos und 93, 44—15 Früh — pflegte nicht kursiv. Die Bibelsteile zu 58, 4*—5 und 93,14—15, Hiob lö, ist S. 258, 16 nachzutragen. 58, 6—7 0 quäl —estranho und 93, 18 den ich ■ Fremder kursiv, Hiob 1927 ist S. 258, 16 nachzutragen. 58,14 que 8e pegou (hebr. דבקה), also 93, 27, 28 st. die sich anklebten 1. das sich anklebte. 59, 12—14 naö — offregais und 94, 34—95,1 nicht — opfert nicht kursiv. In. den Anmerkungen dazu S. 258, 20 st. 11—14 1. 11 und daselbst Z. 21 ist ,,bis 95,116 zu streichen. 59, 22—25 0 que so bastara — tomaram ist 95,1114—־ mit was allein — unternehmen ganz unrichtig übersetzt. Es muß heißen: was allein schon ausreichen wird, um ihm Ansehen und Kredit zu ent ziehen, weil es sich bloß auf das Zeugnis der Pharisäer stützt, was nach dem bereits von uns Gesagten sehr wenig gilt. Denn diese Menschen waren von der Art, daß sie es aus Beruf oder aus Narrheit unternahmen usw. Das Wort tirar 59, 22 kann doch nicht verleihen bedeuten! — 60, 24 0 teceo, das 96, 22 mit hat ersonnen übersetzt wird, ist hier durchaus nicht am Platze. Ich vermute, daß es bei da Silva aus oloferne verdruckt ist. — 62, 20 vor dem Worte males ist ohne Zweifel bens ou bei da Silva ausgefallen, wohl unter dem Einflüsse des in der vorhergehenden Zeile vorkommenden bens ou males. Und nicht allein logisch ist diese Ergänzung erforderlich, sondern auch wegen des vorhergehenden espergnga, das ein unmittelbar darauf folgendes de mayores males nicht gestattet. In der Uebersetzung ist zwar esperanga mit dem Worte Aussicht statt Hoffnung wiedergegeben, allein selbst bei dieser Milderung des Unlogischen bleibt die logische Forderung einer Ergänzung des Fehlenden bestehen. — 63, 16—18 serve — esiipendio ist 100, 5—6 ungenau übersetzt. Es soll beißen: Es dient der Soldat im Krieg, von wo er sicherer Schaden als Gewinn davonträgt, um einen Sold usw. — 63, 21 ff. ist vom Uebersetzer arg mißverstanden worden. Die Stelle besagt, daß der von Gott geforderte Dienst so leicht ist, daß es scheint, als wäre er nichts. ,, Und nun Israel, was fordert der Herr, Gott von dir? Nichts als daß du den Herrn deinen Gott fürchtest“ usw. Hiernach ist 100,10—12 zu berichtigen. 63, 22 & agora —• de ti und 400,11—12, wie es eben verbessert worden ist, kursiv zu drucken. Die Bibelstelle ist Deut lO^. S. 258 1. Z. st. 15, 23 1.10, 12. — 63, 27 quanto se adogaram a meu padar ist 100, 47—18 übersetzt: Wie machen deine Worte meinen Gaumen süß usw. Bichtiger wie haben sich versüßt deine Worte für meinen Gaumen, mehr als Honig für meinen Mund. Die Bibelsteile, S. 258 1. Z. irrtümlich mit Ps 1914 angegeben, ist Ps 11910s. — 63, 29 Algum tempo morei eu 'na escuridade und 100,19 Eine Zeitlang weilte ich in Finsternis (1. in der Finsternis) sind kein Bibelzitat, sondern von da Gostä, also nicht kursiv zu drucken. Das Folgende ist als Relativsatz angeschiossen, also: in der ieh viele und Zweifelnde ver~ wickelt sehe in die Schlingen unechter Schriften und die Lehre fabulierender Menschen! da sie usw. — 64, 6—7 pondome no caminho da verdade confirmeza (i. con flrmeza)! 100, 34—101, 1 mich auf den Weg der Wahrheit und der Festigkeit versetzte, richtiger mich auf den Weg der Wahrheit mit Festigkeit hinstellte. 64,10 assi bezieht sich nicht hinunter auf confessar, sondern hinauf auf öbrigados. Darum ist in der Uebersetzung 401, 4 vor genötigt hinzuzufügen also und das. Z. 5 so zu streichen. 64, 22 gonharia, 101, 21 mit genießen übersetzt. Richtiger davontragen da es sich doch um Gutes oder Uebel handelt. 64, 23 dado heißt hier nicht aufgegeben (101, 21 so übersetzt), sondern anheimgegeberi. 64, 26 en fim permite Deus nicht Gott ließ eben . . zu (so 101, 25), sondern Gott läßt eben . . zu. 64, 31—32 com os referidos (sc. casos), 101, 32 durch die Darlegungen, besser durch die dargelegten Fälle. — 80, 32—34 v aus den Händen— Leben nicht kursiv, siehe 48, 5—7, — 88, 11—12 st. da ich —■ seih genauer und besser nach dem Portugiesischen (54, 2—3} und Hebräischen (Ps 3725) Knabe bin ich gewesen und auch alt geworden und sah, 90; 19 st. bestätigt 1. betätigt (obraste 55, 31). — 91, 14 st. Jesaias 1. er, wie iih pörtug. Text 56,15 dis, da die angeführte Bibelstelle nicht bei Jes., sondern bei Ezechiel 37^ sich findet. S. 258 1. 56, 11—15. [91, 9—14] Hesekiel 94, 1 danach ist zu streichen und 94, 2 st. denn der Herr nahm von ihm

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